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Beim Turnier in Indian Wells Murray und der fehlende Balkon: Schuhe weg, Ehering ebenfalls

Andy Murray wurden in Indian Wells seine stinkenden Schuhe geklaut. Dummerweise hing dort auch sein Ehering dran.

Seit 2015 ist Andy Murray mit Kim Sears verheiratet. Und seither befestigt er seinen Ehering jeweils an seinen Schuhen, wenn er auf dem Court steht. Doch diese Gewohnheit wurde dem Schotten nun zum Verhängnis.

Weil sein Hotel im kalifornischen Indian Wells über keinen Balkon verfügt, stellte Murray seine nach eigenen Angaben «stinkenden» Schuhe nach dem Training draussen unters Auto. Am nächsten Morgen dann das böse Erwachen: Die Schuhe wurden geklaut, Ehering inklusive.

Andy Murray.
Legende: Bucht künftig wohl nur noch Hotelzimmer mit Balkon Andy Murray. Keystone

Dies stellte Murray allerdings erst etwas verspätet fest. Zuerst musste sich der 34-Jährige in einem Sportgeschäft neue Treter besorgen. Erst danach machte ihn sein Physiotherapeut vor dem Training auf den fehlenden Ring aufmerksam.

Auf Instagram bat Murray in einem Videobeitrag nun um Hilfe. Und ergänzte: «Es ist wohl unnötig zu erwähnen, dass ich zuhause in Schwierigkeiten stecke.»

Video
Archiv: Wawrinka schlägt zum French-Open-Auftakt 2020 Murray
Aus Sport-Clip vom 27.09.2020.
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13 Kommentare

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  • Kommentar von Jos Schmid  (Jos Schmid)
    Die neue Kommentar Philosophie von SRF ist gut und auch sehr wichtig. Vielleicht ist es aber etwas früh für so einen unernsten Artikel die Kommentarspalte zu öffnen. Auf der anderen Seite; wieso auch nicht; letztlich ist es ja ein Thema, das unsere Gesellschaft eher eint als spaltet.
    1. Antwort von Dorothee Meili  (DoX.98)
      Jos Schmid: Sie haben ja so etwas von recht. Aber: Sport ist diesem neuen Regime nicht unterworfen (Psst nicht weitersagen!, sonst ändert sich auf einmal das auch noch): Da war/ist es immer möglich, seinen Senf dazuzugeben. Mir selber machen solche fast etwas unterirdisch-feuilletonistischen Beiträge manchmal gar Freude. Vielleicht sind das beim Sport einfach auch andere Leute, wer weiss!
    2. Antwort von Dennis Gasser  (Gasser4)
      Ich finde die neue Philosophie fragwürdig. Wieso muss die Anzahl an Diskussionen begrenzt werden? Das erweckt bei mir den Eindruck, dass SRF die Beiträge und Informationen gezielt, für oder gegen, einsetzt und Informationen steuert. Oh, ein Thema, darüber wollen wir nicht sprechen, lieber keine Kommentarfunktion..., - Sry, der Vorwurf musste ja kommen.
      Ahh zu Andy..., wieso spielt der noch?
    3. Antwort von Lilian Albis  (L.A.)
      Ich finde die neue Taktik von SRF mit Verlaub blöd. Nachrichten kann ich hören, sehen oder in Zeitungen lesen. Hier waren für mich die Kommentare das interessante. Ich habe auch lieber überall, dafür meist nicht all zu viele Kommentare, statt nur an ausgewählten Orten, dafür dann sinnlos viele. Zudem wäre ich froh, wenn die Artikel mit Kommentarfunktion gekennzeichnet wären.
    4. Antwort von SRF Sport editor
      Liebe Kommentarschreibende

      Die Anpassung am Kommentarsystem betrifft alle Artikel, die in der SRF News App und auf srf.ch zu lesen sind. Das können reine News-Artikel sein, aber auch Artikel zu Themen wie Kultur oder Wissen. Analysen zeigen jedoch, dass die allermeisten Kommentare unterhalb von News-Artikeln generiert werden. Von der Anpassung ausgeschlossen sind derzeit die Artikel von SRF Sport in der Sport App und auf der Website, die weiterhin vollumfänglich kommentiert werden können.

      Weshalb bleibt die Kommentarspalte bei SRF Sport weiterhin offen?
      Der Ton auf vielen Online-Plattformen wird rauer, der Hass im Netz wächst, die Anzahl der Kommentare nimmt rasant zu – dies beobachtet SRF auch auf den eigenen Plattformen. Besonders betroffen sind vor allem reine News-Artikel, die erfahrungsgemäss sehr kontrovers diskutiert werden und eine enge und gezielte Moderation erfordern. Anders ist das bei Artikeln zum Thema Sport, bei denen offenere und konstruktivere Diskussionen beobachtet werden.
  • Kommentar von Heinz Hugentobler  (John F.)
    Aber, aber, Herr Murray! Wenn Sie keine Schwierigkeiten mit Ihrer Gattin riskieren wollen, hilft vielleicht dieser ganz pragmatische Rat: Kaufen Sie sich einen neuen Ring beim gleichen Juweliergeschäft. Das Geld wird bei Ihrem Einkommen wohl keine Rolle spielen. Laden Sie Ihre Frau dann zu einem gediegenen Nachtessen ein, gestehen Sie ihr das Unglück - falls sie nicht schon in den sozialen Medien davon erfahren hat - und lassen Sie sich durch Ihre Gattin den Ring erneut überstreifen. Das klappt!
  • Kommentar von Konrad Pfister  (Konrad Pfister)
    Wieso steckt er zu Hause in Schwierigkeiten?
    1. Antwort von Lilian Albis  (L.A.)
      Weil die Menschheit glaubt, dass Ehefrauen es gaaaanz schlimm finden, wenn dieser Ring verloren geht. Ich fände die Geschichte eher amüsant.