Eine machbare Auslosung für Wawrinka

Stan Wawrinka will in Indian Wells seine Auftakt-Niederlage vom Vorjahr vergessen machen. Die Starthürde dürfte diesmal nicht allzu hoch sein.

Stan Wawrinka schlägt eine Vorhand. Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Stan Wawrinka Der Romand startet mit viel Rückwind ins Masters-Turnier in Indian Wells. EQ Images

Stan Wawrinka spielte sich mit einem Schaukampf in New York für das erste Masters-Turnier in diesem Jahr warm. Der Romand unterlag dabei zwar Gaël Monfils mit 6:7 und 3:6. Gleichwohl sind die Anzeichen gut, dass er nach seinem Triumph in Dubai auch in Kalifornien überzeugen kann.

Der 2-fache Grand-Slam-Champion gehört nicht der gleichen Tableauhälfte wie Novak Djokovic an – würde also erst im Endspiel auf die Weltnummer 1 treffen. Gemäss Papierform käme es im Halbfinal zum Duell mit Andy Murray (ATP 2).

Ausrutscher gegen Haase

Nach einem Freilos eröffnet Wawrinka (ATP 4) gegen den Sieger aus der Partie Dimitri Tursunow (Russ/ATP 260) - Ilja Martschenko (Ukr/ATP 72). Gegen Tursunow gewann er die letzten beiden Partien, dem Ukrainer stand der Schweizer noch nie gegenüber.

Im Vorjahr scheiterte der Schweizer bereits an seiner ersten Aufgabe. Er unterlag der damaligen Weltnummer 104 Robin Haase aus den Niederlanden mit 3:6, 6:3 und 3:6.