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ATP-Tour Erstmals seit 10 Jahren: Federer fällt aus Top 4

Roger Federer ist erstmals seit dem 7. Juli 2003 in der Weltrangliste nicht mehr in den Top 4 klassiert. Durch das frühe Out in Wimbledon fiel der Schweizer vom 3. auf den 5. Rang zurück.

Roger Federer wird in der Weltrangliste nur noch auf Position 5 geführt.
Legende: Abgerutscht Roger Federer wird in der Weltrangliste nur noch auf Position 5 geführt. Keystone

522 Wochen lang war Federer immer unter den Top 4 klassiert gewesen, die meiste Zeit als Nummer 1 (302 Wochen). Ziemlich genau ein Jahr nachdem er die Spitzenposition zum vorerst letzten Mal erobert hat, liegt er nun mit 5785 Punkten hinter Novak Djokovic (12'310), Andy Murray (9369), David Ferrer (7220) und Rafael Nadal (6860). Zum gleichen Zeitpunkt im letzten Jahr hatte Federer 11'075 Punkte auf dem Konto.

Im Jahresranking nur auf Rang 6

Im Jahresranking steht Federer mit 2515 Zählern auf Position 6, noch hinter Tomas Berdych und nur knapp vor Jo-Wilfried Tsonga, Juan Martin del Potro und Stanislas Wawrinka, der trotz seines Ausscheidens in der 1. Runde von Wimbledon seine Top-10-Platzierung verteidigen konnte.

Bartoli mit grossem Sprung

Bei den Frauen stiess Marion Bartoli, die überraschende Siegerin von Wimbledon, vom 15. auf den 7. Platz vor. Weiter angeführt wird das Ranking von Serena Williams (USA).

Legende: Video Federers frühes Wimbledon- Out gegen Stachowski («sportlive») abspielen. Laufzeit 4:23 Minuten.
Vom 26.06.2013.

17 Kommentare

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  • Kommentar von jean passant, thun
    @JoJo. Absolut richtig, ich habe auch nie behauptet das sei Hellseherei. Man kann die Resultate anschauen, die Entwicklung während der Saison, die Resultate und die Entwicklung der Konkurrenz und dann muss man die Entschlossenheit den Power, den Willen noch berücksichtigen. Vor allem beim letzten Punkt war mir klar, dass RF in keiner Meisterschaftsform ist, diesen letzten Ruck hat man seit den OS bei ihm vermisst.
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    1. Antwort von JoJo, SO
      sicher war RF in der 2R noch nicht auf der höhe. das kann leider immer passieren. in der ersten woche eines GS kann man nur verlieren und nichts gewinnen. letztlich gibt es für den nachmaligen champion auf dem weg zum titel immer heikle momente zu überstehen. siehe murray vs verdasco, RF gegen benneteau 2012, RF gegen haas 2009 in RG etc. typischerweise sind die stars nach so einem match dann stärker als zuvor und so "richtig" im turnier drin. diesmal hats für RF leider nicht geklappt.
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  • Kommentar von rdg, goldau
    Der Spass wird RF als Nr. 5 bald vergehen. Er sollte sofort aufhören sonst läuft er in ein Fiasko hinein.
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    1. Antwort von JoJo, SO
      es ist mir einfach ein rätsel warum sich manche hier das "ende" quasi herbeisehnen. ich meine was soll denn das bringen? damit wir OL im tv anschauen können? RF soll solange spielen wie er es will. ich hoffe er hat noch lange freude daran. und das mit dem "fiasko" ist dummes zeug. im nachhinein wird man sich nur an die rekorde und titel erinnern. ich mag mich jedenfalls nicht an den letzten match von lendl, edberg, mcenroe, sampras oder agassi erinnern. sie schon?
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  • Kommentar von Peter Martins, Schaffhausen
    Das war nach den French Open bereits zu erwarten, da er dann Wimbledon hätte gewinnen müssen, um nicht zur Nummer 5 zu werden. Jetzt braucht er Spielpraxis. Dann werden die Erfolge hoffentlich zurückkommen. Die Taktik, wenig zu spielen, hat das Gegenteil gebracht von dem, was wir uns davon erhofften. An ein Aufgeben ist aber noch nicht zu denken vor Ende 2014 - zumindest aus meiner Sicht.
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