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ATP-Tour Federer ist zurück und adelt Djokovic als «weltklasse»

Roger Federer ist vor seinem Tour-Comeback in Stuttgart optimistisch und fühlt sich gut. Dabei spricht er auch anerkennende Worte in Richtung Novak Djokovic.

Federer an der lächelt an der Medienkonferenz in Stuttgart.
Legende: Bereit für das Comeback Federer fühlt sich gut und ist optimistisch. Imago

Roger Federer bestreitet in Stuttgart sein erst fünftes Turnier der Saison. Verletzungen durchziehen die bisherige Spielzeit des Schweizers. Nach einer Pause von einem Monat kehrt der Maestro nun wieder auf die ATP-Tour zurück.

Die Entscheidung, Paris nicht zu spielen, war genau richtig
Autor: Roger Federerzu seiner Paris-Absage

Rechtzeitig zum Start in die Rasensaison ist Roger Federer nun wieder fit. Anlässlich einer Medienkonferenz liess er sich wie folgt zitieren:

  • «Ich fühle mich eigentlich gut. Die Entscheidung, Paris nicht zu spielen, war genau richtig.»
  • «Es war wichtig, mir etwas Zeit zu gönnen.» Er habe es in den letzten Wochen genossen, Zeit mit den Kindern zu verbringen und intensiv Fitness zu trainieren.
  • «Es wäre für mich eine gute Woche, wenn ich im Match fit bin und die Halbfinals erreiche. Ein Traum wäre es, wenn ich gewinne.»
Er hat das ohne Glück geschafft. Das ist weltklasse.
Autor: Roger Federerüber Djokovics Karriere-Slam

Seinen ersten Auftritt hat er nach einem Freilos voraussichtlich am Mittwoch gegen den jungen Amerikaner Taylor Fritz oder einen Qualifikanten.

Lob für Rekord-Djokovic

Für Novak Djokovic, der erstmals in Paris triumphierte, hat der 17-malige Grand-Slam-Sieger nur lobende Worte übrig: «Jetzt hat er alle vier Grand Slams am Stück gewonnen. Das ist weltklasse. Er hat das ohne Glück geschafft», sagte Federer anerkennend.

Legende: Video Federer über erwünschten Muskelkater und seine Gesundheitssorgen abspielen. Laufzeit 04:35 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 05.06.2016.

Sendebezug: SRF info, sportive, 05.06.2016, 15:00.

33 Kommentare

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  • Kommentar von J. Gerster, Aarau
    Dieses Gequatsche Federer gegen Djokovic und Fans gegen Fans ist doch so was von nebensächlich. Fakt ist: letztes Jahrzehnt dominierte Federer das Tennis, dieses Jahrzehnt bis jetzt Djokovic. Beide mögen dem Anderen auch den Erfolg gönnen, ehrlich und ohne böse Hintergedanken, da bin ich 100% überzeugt (ich bin Federer-Fan). Die Tennisfans hier sollten sich bitte nicht auf Fussball-Hooligan-Niveau herablassen, das hat dieser Sport nicht nötig!!!
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  • Kommentar von jos schmid, zürich
    Die grösste Leistung ist der Grand Slam. Der grösste aller Zeiten ist der gegenwärtig beste Spieler. Das wird immer so sein. Alles andere ist Nostalgie.
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    1. Antwort von Resi Weber, Lausanne
      Joe Schmid, genau so ist es. Wie man aus den Kommentaren ersehen kann, gibt es einerseits leidenschaftliche Tennisliebhaber und andererseits Fans, die sich gegenseitig streiten. -:)
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  • Kommentar von Aleks Kostić, St. Gallen
    Das ist ein Leistungssport und keine Kür. Was nützen schöne Bälle, wenn sie ineffizient sind? Đoković ist der beste Returnspieler aller Zeiten. DAS ist ein Erfolgsfaktor und nicht ob irgendwelche Zuschauer sich unterhalten fühlen. Auch wenn euch die Konstanz Đokovićs nervt, aber das ist eben das Erfolgsrezept, welches alle Tennisspieler gerne besitzen würden und das Spreu vom Weizen trennt.
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    1. Antwort von jonas brunner, oberuzwil
      17 GS soll nur eine Kür sein!? Es ist wunderschön anzusehen wenn RF grosse Titel gewinnt und masters 1000 zählen da weniger als GS, könnte man ja gleich die gesamt anzahl der Titel vergleichen, da liegt RF auch vorne.
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    2. Antwort von Aleks Kostić, St. Gallen
      Nein, zur Kür wurde es als die genialen, gewinnbringenden Bälle wieder zurück kamen und erheblich an Effizienz eingebüßt haben. Er wurde mit der Zeit übertroffen und vom Thron verdrängt. Er ist immer noch der Rekordhalter und vllt wird er das bleiben, nichtsdestotrotz kann er nicht mehr mit der absoluten Spitze mithalten, höchstens ein bißchen gefährlich werden.
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