Zum Inhalt springen
Inhalt

ATP-Tour Federer ohne Mühe gegen Matosevic

Roger Federer hat seinen Viertelfinal am ATP-250-Turnier im australischen Brisbane problemlos gewonnen. Der Schweizer besiegte Lokalmatador Marinko Matosevic in zwei Sätzen mit 6:1 und 6:1.

Roger Federer startete schlecht in die Partie und musste im ersten Aufschlagsspiel gleich drei Breakbälle abwehren. Danach hatte die Schweizer Weltnummer 6 den Tritt gefunden. Federer sicherte sich die 5 ersten Games in Folge und gewann den 1. Satz nach nur 27 Minuten.

Kaum Gegenwehr

Marinko Matosevic, der sich vor dem Turnier hohe Ziele gesteckt hatte, leistete im 1. Duell der beiden Kontrahenten kaum Gegenwehr. Der zweite Satz gestaltete sich etwas ausgeglichener, Federer liess jedoch nichts mehr anbrennen und zog mit einem lockeren Sieg in den Halbfinal ein.

Der Schweizer konnte es sich leisten, einige Variationen in seinem Spiel zu testen. Sein Hauptaugenmerk in dieser Woche liegt beim Aufschlag: «Ich versuche alle Ecken zu treffen, gut zu variieren und dem Gegner möglichst wenige Breakchancen zuzugestehen.»

Nun gegen Chardy

Im Halbfinal trifft der Schweizer am Samstag erstmals auf die französische Weltnummer 34 Jeremy Chardy. Gegen den in Lüttich wohnenden Franzosen spielte der Schweizer noch nie. 2012 in Basel hatte Chardy ein erstes Aufeinandertreffen wegen einer Nackenverletzung platzen lassen müssen.

19 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Ulrich Schuller, Zürich
    Zitat passant: Aber, die Daueraufforderung pto. Respekt ist im Falle von RF absurd. OK dann sind Sie damit einverstanden, dass man auch mit Ihnen nur so lange respektvoll umgeht, solange Sie eine Top-Leistung bringen. Wenn Sie die Leistung nicht mehr bringen können haben Sie keinen Anspruch mehr auf Respekt. Etwa so: Wir lieben dich alle, aber nur wenn du gewinnst!
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von jean passant, thun
    Es geht nicht um Respekt oder Achtung, RF ist kein Denkmal, sondern ein aktiver Sportler. Seine Leistungen in Brisbane scheinen aber ganz o.k. gewesen zu sein, er liegt im Fahrplan drin, steht im Final und das reicht. Das AO wird die erste Knacknuss werden. Da hat RF zum letzten Mal in diesem Jahr sehr viele Punkte zu verteidigen und er könnte früh auf ein Schwergewicht treffen. Danach ist er aber "frei" und die Ausgangslage wird interessant werden. Im Moment keine Kritik angebracht.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von Ulrich Schuller, Zürich
      Kommentare wie diese von Ceskutti sind respektlos, da müssen Sie mir zustimmen. Solche Kommentare möchte ich gerade von Ihnen NIE mehr hören! Über eine Sperrung von solchen Kommentatoren werde ich mich in Zukunft bemühen.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    2. Antwort von M. Bolder, Muhen
      Seit wann muss man Denkmälern Respekt und Achtung entgegenbringen?
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    3. Antwort von jean passant, thun
      Ein Denkmal ist gerade wie der Begriff sagt geschaffen worden, um einer Person, eines Umstandes zu gedenken, so gesehen könnte Respekt möglich sein. Aber, die Daueraufforderung pto. Respekt ist im Falle von RF absurd. Wir diskutieren letztlich nur sportliche Leistungen, nicht seine Menschenwürde und nicht irgendwelche religiösen Anschauungen oder Güter. Wer nun eine Begrenzung der Meinungsfreiheit fordert zur Verhinderung jeglicher kritischer Meinung liegt meiner Ansicht nach falsch.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    4. Antwort von M. Bolder, Muhen
      Es ist sicher nichts dagegen auszusetzen, wenn man an einem einzelnen Match Federers berechtigte Kritik übt. Das Problem, auf das Herr Schuller anspielt, sehe ich allerdings auch. Gewisse Personen in diesem Forum sind seit Monaten damit beschäftigt, sich nur auf das Negative zu stürzen und alle positiven Aspekte herabzuwürdigen. Damit rutschen sie schnell ins Gegenteil von Respekt: Die Grenze von der Respektlosigkeit hin zur Verachtung wurde m.E. öfters überschritten.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von TennisSport, Winterthur
    Lieber Herr Schuller Es ist wirklich sehr traurig, dass es Leute gibt die null Respekt vor einem der grössten Sportler der Geschichte haben. Meiner Meinung nach sind es fanatische Nadal/Djokovic Fans die Mühe haben mit der Grösse von Roger Federer umzugehen und von sportlichen Leistungen keine Ahnung und Achtung haben. Sehen Sie es so, all die respektlosen Neider und Motzer werden die Sportgeschichte nicht ändern.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen