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ATP-Tour Federer verpasst 11. Final in Halle

Roger Federer scheitert im Halbfinal des ATP-500-Turniers von Halle. Er unterliegt dem aufstrebenden Alexander Zverev mit 6:7 (4:7), 7:5, 3:6.

Legende: Video Zusammenfassung Federer - Zverev abspielen. Laufzeit 4:03 Minuten.
Vom 18.06.2016.

Roger Federer verpasst damit in Halle erstmals seit 2002 den Final. 2007, 2009 und 2011 hatte er am Event in Westfalen gefehlt. Mit 8 Siegen ist Federer der Rekordchampion, keinen Event der ATP-Tour hat er öfters gewonnen.

Grösster Erfolg für Zverev

Alexander Zverev verwertete nach 126 Minuten den ersten Matchball zum bislang wertvollsten Sieg seiner Karriere. Als entscheidend im 3. Durchgang erwies sich das erste Break des phasenweise unwiderstehlichen Youngsters zum 4:2.

Der erste Sieg gegen einen Top-10-Spieler trug dem fast zwei Meter grossen Hamburger die zweite Final-Teilnahme auf der ATP-Tour innert weniger Wochen (Niederlage gegen Dominic Thiem Ende Mai in Nizza) ein.

Federer zu wenig effizient

Das erste Duell zwischen der «alten und neuen Generation» hatte Federer vor Monatsfrist in Rom noch in zwei Sätzen für sich entschieden. Gegen Zverev verpasste er es, im 3. Satz in Führung zu gehen. Insgesamt verwertete er nur eine von 7 Breakmöglichkeiten.

64 Kommentare

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  • Kommentar von Miklos ARPAS, Oberägeri
    Einige Formulierungen entsprechen bei dieser Zusammenfassung nicht der Wahrheit: auf der Suche nach seiner Bestform. -Er hat sie schon seit Jahren hinter sich: er gewinnt (kann eventuell!!) nur dann Turniere, wenn er gegen Leute über 50 Jahren kämpfen muss. er muss nach Wimbledon Er muss gar nicht dahin!!! Der Tank ist leer, der Wagen kann nur hinunter rollen... Für Werbe-Zwecke kann man ihn noch beschäftigen, also verhungern wird er wohl nicht. HUT AB vor IHM für seine Leistungen!!!
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  • Kommentar von Thomas Städeli, Zürich
    Was sehe ich da bei Minute 2:00? Federer wirf aus Frust den Schläger in die Höhe? Es ist nur die halbe Wahrheit, die er uns erzählt. Solange er Spass hat, wird er weiter spielen? Quatsch mit Sosse. "Spass haben" und unter den Top 50 spielen könnte er noch mit 40. Federer denkt immer noch, dass er einen Grand Slam-Titel gewinnen kann, darum spielt er weiter. Dieses Jahr kann er es vergessen wegen den Verletzungen und fehlender Matchpraxis. Und nächstes Jahr? Die Hoffnung stirbt zuletzt.
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  • Kommentar von Max Muster, St.Gallen
    Zwei Komponenten in Federes Spiel sind leider noch nicht auf der Höhe, umso erstaunliche , dass der Match über 3 Sätze ging. Zum einen der Return, der zu oft gar nicht im Feld landet oder dann viel zu unpräzise. Zum anderen die Beinarbeit resp. das letzte Quäntchen Spritzigkeit/Explosivität. Sah man vor allem sehr gut bei den Vorhandbällen in Bedrängnis aus vollem Lauf. Diese hat er erstaunlich oft verzogen. Mal sehen, ob er in diesen 2 Bereichen noch Fortschritte erzielen kann bis Wimbledon.
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