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Legende: Video Hüsler - Istomin: Zusammenfassung abspielen. Laufzeit 02:34 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 23.07.2019.
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Keine Schweizer mehr dabei Hüsler und Laaksonen verlieren in Gstaad in Runde 1

  • Marc-Andrea Hüsler unterliegt beim ATP-Turnier in Gstaad 3:6, 6:7 gegen Denis Istomin.
  • Henri Laaksonen erlebt beim 0:6, 3:6 gegen Albert Ramos-Vinolas ein Debakel.
  • Damit sind in Gstaad alle Schweizer ausgeschieden.

Schon nach dem 2. Tag ist beim ATP-Turnier in Gstaad kein Schweizer mehr vertreten. Als Letzten erwischte es am Dienstagabend Marc-Andrea Hüsler (ATP 271). Der 23-Jährige zeigte zwar über weite Strecken eine gute Leistung, musste sich nach 88 Minuten aber dennoch dem erfahrenen Usbeken Denis Istomin (ATP 107) mit 3:6, 6:7 geschlagen geben.

Legende: Video Hüsler verhindert im 2. Satz das frühe Break abspielen. Laufzeit 01:05 Minuten.
Aus sportlive vom 23.07.2019.

Erst im Tiebreak des 2. Satzes war die Luft beim Zürcher draussen, er produzierte Fehler um Fehler und holte in der Kurzentscheidung keinen Punkt mehr. Zuvor hatte Hüsler kurzzeitig gar ein 3. Satz gewunken, war ihm doch das Break zum 4:2 gelungen. Mit unerzwungenen Fehlern schenkte er den Vorsprung aber gleich wieder her.

Legende: Video Hüsler: «Heute wäre mehr drin gelegen» abspielen. Laufzeit 01:24 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 23.07.2019.

Laaksonen «nicht ready» und schnell out

Bereits zuvor war Henri Laaksonen (ATP 112) in Gstaad ausgeschieden. Zwischen dem Schaffhauser und Albert Ramos-Vinolas (ATP 85) fiel die definitive Entscheidung zu Beginn des 2. Satzes. Nach einem beinahe 10-minütigen Game schlug der Schweizer bei Breakball Ramos-Vinolas eine Rückhand deutlich ins Aus und ermöglichte seinem Gegenspieler das Break zum 3:1. Nach 62 Minuten nutzte der Spanier seinen ersten Matchball und holte sich den Sieg klar mit 6:0, 6:3.

Legende: Video Laaksonen - Ramos-Vinales: Zusammenfassung abspielen. Laufzeit 00:54 Minuten.
Aus sportaktuell vom 23.07.2019.

Begonnen hatte die Partie für den Schweizer denkbar schlecht. Laaksonen zeigte sich äusserst fehlerhaft (40 unerzwungene Fehler im ganzen Match) und konnte im 1. Umgang kein einziges Game gewinnen. Zu Beginn des 2. Satzes steigerte sich der gebürtige Finne und kam im ersten Game gar zu zwei Breakmöglichkeiten. Diese konnte er aber nicht nutzen.

Legende: Video «Ich war heute nicht ready» abspielen. Laufzeit 00:18 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 23.07.2019.

Durchzogene Saison

Mit der Niederlage in Gstaad setzt sich für Laaksonen eine bescheidene Saison fort. Nebst zwei gewonnenen Challenger-Events und zwei gewonnenen Startrunden an Grand-Slam-Turnieren (Australien und Paris), blieben positive Resultate für Laaksonen Mangelware. Er besiegte bislang erst drei Top-100-Spieler in dieser Saison, verlor jedoch in den letzten vier Monaten gegen die Nummern 113, 188, 199, 304, 148, 169, 177, 243, 214 und 335 der Welt.

Sendebezug: srf.ch/sport, Livestream, 23.07.2019, 15:00 Uhr

3 Kommentare

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  • Kommentar von Egon Egici  (egiciegon)
    @srf wie man eine derartige fehleinschätzung publizieren kann, ist mir ein rätsel. wie kann laaksonens beste saison mit gleich erstmaliger doppelter quali für eine 2. runde an einem grand slam turnier und erreichen seines besten rankings als durchzogen eingestuft werden? er wird nie ein federer sein, aber er ist einer der besten 100 spieler der welt, der sich stetig verbessert. er verdient mehr respekt!
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  • Kommentar von Seppli Moser  (Moser)
    Herr Heusser das meinte man bereits bei Hlasek/Rosset, also dass da nichts mehr nachkomme. Das weiss man nie, es kann eine Jahrzehnte Flaute wie bei den Deutschen geben, oder eben nicht. Kann man nicht voraussagen
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  • Kommentar von jean-claude albert heusser  (jeani)
    Hinter Federer und Wawrinka ist Laaksonen die CH Nr. 3, der aber stagniert und nicht vom Fleck kommt, sehr düstere Zukunfts Aussichten für das Schweizer Männer Tennis!
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