Meteorologische Turbulenzen in Fernost

Das Augenmerk der sportlichen Weltöffentlichkeit ist in diesen Tagen auf Asien gerichtet. In Schanghai spielen die Tennisprofis ein ATP-1000-Turnier, und noch etwas östlicher ist vor wenigen Tagen der Formel-1-GP Südkorea ausgetragen worden. Für Aufsehen sorgt in Fernost aber auch das Wetter.

Ein rauher Wind weht in Fernost

SRF-Kommentator Michael Stäuble vom Winde verweht. Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Es zieht SRF-Kommentator Michael Stäuble vom Winde verweht. SRF

Im östlichen Teil Asiens tobt die Taifun-Saison. Der GP Südkorea letztes Wochenende ist einem drohenden Unwetter zwar knapp entgangen, SRF-Kommentator Michael Stäuble wurde aber nach dem Rennwochenende in Jeju nochmals ziemlich durchgeblasen.

Im Regen stehen gelassen

Rafael Nadals Ankunft im Tennis-Stadion von Schanghai verspätete sich aufgrund wetterbedingter Komplikationen um beinahe zwei Stunden. Sein Fahrzeug kam wegen der starken Niederschläge kaum vom Fleck. Der Spanier dokumentierte dies mit einem Videoclip auf Facebook.

Rafael Nadal steckt im Stau

Alexander Dolgopolov lässt sich die gute Laune nicht vermiesen. Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Frohnatur Alexander Dolgopolow lässt sich die Laune nicht vermiesen. Twitter/Instagram

Twittern gegen die Langeweile

Die ukrainische Weltnummer 34 Alexander Dolgopolow steckte ebenfalls in der Blechlawine der chinesischen Wirtschaftsmetropole fest, wusste die Wartezeit aber dank seinem Handy zu nutzen. Sichtlich gut gelaunt twitterte er ein Bild mit dem Kommentar: «This is how we ride in the Shanghai traffic».

Ultramoderne Sporthalle

Futuristisch Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Futuristisch Die Tennis-Arena in Schanghai ist ein Augenschmaus. Keystone

Die Durchführung des ATP-Turniers vermag das Wetter jedoch nicht zu gefährden. Die Tennis-Arena in Schanghai verfügt nämlich über ein schliessbares Dach, welches darüber hinaus auch höchsten architektonischen Ansprüchen genügt.