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Wann folgt die Wachablösung? Zverev hält «alte Garde» für Profiteure der Zwangspause

Der Deutsche glaubt, dass die erhoffte Wachablösung im Männer-Tennis aufgrund der Corona-Krise aufgeschoben wird.

Alexander Zverev.
Legende: Sieht die älteren Stars im Vorteil Alexander Zverev. imago images

Geht es nach Alexander Zverev, dann hilft die Corona-Zwangspause im Tennis den älteren Topstars. Der 22-jährige Deutsche glaubt, dass die Cracks wie Novak Djokovic (32), Rafael Nadal (33) oder Roger Federer (38) nach der monatelangen Turnierpause wieder besser beginnen würden.

Die Pause ist also eher für die Älteren ein Vorteil.
Autor: Alexander Zverev

«Weil sie mehr Routine haben und genau wissen, was sie tun müssen. Ausserdem sind sie nach der Pause frisch», sagte Zverev der Sport Bild. «Die Pause ist also eher für die Älteren ein Vorteil. Aber ich bin mir sicher: Danach kommt der Wachwechsel.»

Auf der Profitour ist das Geschehen seit Anfang März bis mindestens am 13. Juli pausiert. Wimbledon wurde komplett abgesagt, die French Open hatten ihren Termin auf Ende September nach den US Open verlegt.

Beste Bedingungen in Florida

Zverev verbringt die Zwangspause in seiner Wahlheimat in Florida. In der Saddlebrook-Tennisakademie bei Tampa trainiert die Nummer 7 der Welt auf einem eigenen Platz und im Kraftraum. Neben seinem Bruder Mischa fungieren auch Doppelspieler Marcelo Melo und Sergey Bubka junior als Trainingspartner.

Video
In Wimbledon wird dieses Jahr kein Tennis gespielt
Aus Sport-Clip vom 01.04.2020.
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9 Kommentare

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  • Kommentar von Michael Schmid  (MSSABC)
    Also die halbjährige Pause vor den Australien Open 2017 hat Roger ja bekanntlich nicht geschadet :-). Ich träume von einem ähnlichen Szenario. Es ist schon aussergewöhnlich, dass Roger noch so viel Lust und Energie auf Tennis hat - alles andere als selbstverständlich! Go Roger.
  • Kommentar von Egon Egici  (egiciegon)
    Viele Kommentatoren scheinen überhaupt nicht zu verstehen, wie ein solcher Artikel entsteht. Ein Journalist stellt Zverev die Frage, ob die Pause eher der alten Garde oder den Jungen hilft. Er antwortet darauf. Und die Kommentatoren werfen ihm dann reihenweise vor, was ihm überhaupt einfalle, sich dazu zu äussern, das sei doch in der jetzigen Situation völlig irrelevant. Als ob er irgendwo auf eine Bühne gestanden wäre und ungefragt seine Meinung rausgeschrien habe. Lustig.
  • Kommentar von Francis Waeber  (Francis Waeber)
    Ich denke Zverev wird Antworten erhalten. Auf dem Platz.... ;-))