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ATP-Tour Wawrinka: Kommt mit der Lieblingsunterlage die Konstanz?

Die Sandplatzsaison wird mit dem ATP-1000-Turnier von Monte-Carlo so richtig eingeläutet. Auf der roten Asche will Stan Wawrinka zu alter Stärke zurückfinden.

Stan Wawrinka schreitet auf dem Sandplatz von Monte Carlo in Richtung Bank.
Legende: Auf Sand fühlt er sich wohl Stan Wawrinka. Keystone

Beklagen kann sich Stan Wawrinka über die bisherige Saison eigentlich nicht. Im Januar lancierte er das Jahr mit dem Turniersieg in Chennai optimal, ehe er Ende Februar in Dubai Saisontitel Nummer 2 folgen liess.

Konstant waren die Leistungen des Romands bisher aber nicht. Zwischen seinen beiden Turniersiegen scheiterte Wawrinka oft früh. Ein Überblick:

  • Mitte Januar: Turniersieg in Chennai
  • Mitte Februar: Viertelfinal-Out in Marseille (als Nummer 1 gesetzt)
  • Ende Februar: Turniersieg in Dubai
  • Mitte März: Achtelfinal-Out in Indian Wells
  • Ende März: Zweitunden-Out in Miami

Insbesondere die beiden ATP-1000-Turniere auf Hartplatz in Übersee liefen für Wawrinka alles andere als wunschgemäss. Kein Wunder, freut sich der 31-Jährige auf den Beginn der Sandplatz-Saison. «Ich bin sehr glücklich, auf Sand zurückzukehren. Ich liebe diese Unterlage und habe sehr gut trainiert», blickt er voraus.

Legende: Video «Wawrinka: «Die Vorbereitung war ideal» (französisch)» abspielen. Laufzeit 0:30 Minuten.
Vom 11.04.2016.

Macht er es wie 2015?

Im letzten Jahr kam Wawrinka erst beim 3. Masters auf Sand in Rom so richtig in Fahrt, als er bis in den Halbfinal vorstiess. Dafür gipfelte die Saison auf der roten Asche in seinem 1. French-Open-Sieg. In einem hochstehenden Final rang er Dominator Novak Djokovic nieder und vereitelte so dessen «Karriere Grand Slam».

Grund genug, die diesjährige Sandplatz-Saison mit einem Paukenschlag zu eröffnen: «Ich weiss, dass ich von Beginn weg bereit sein muss. Die Bedingungen in Monte-Carlo sind ideal.»

Sendebezug: SRF zwei, sportpanorama, 10.04.2016, 18:15 Uhr

1 Kommentar

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  • Kommentar von M. Roe, Gwatt
    Es ist natürliche etwas schwieriger ohne Federer im Aufwind zu bleiben. Wawrinka wird es aber sicher schaffen, vielleicht schon an diesem Turnier. Er ist ein ganz grosser Spieler und auch noch etwas jünger als Federer. Am besten wäre es natürlich, wenn beide wieder in die Gewinnerspirale tauchen könnten. Ich drücke beiden die Daumen!
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