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Grand-Slam-Turniere Djokovic von Fognini nicht gefordert

Vorjahressieger Novak Djokovic ist in Melbourne völlig problemlos in die Viertelfinals eingezogen. Der Serbe setzte sich gegen einen fehleranfälligen Fabio Fognini in lediglich 93 Minuten mit 6:3, 6:0 und 6:2 durch.

Djokovic (ATP 2) liess gegen Fognini (ATP 16) von Beginn an keine Zweifel aufkommen, wer der bessere Spieler auf dem Court ist. Bereits nach 19 Minuten lag der Serbe, der sich insgesamt 22 Breakchancen erspielte, mit 4:1 in Front. Fognini fand nie zu seinem Spiel und produzierte insgesamt 44 unerzwungene Fehler.

In seinem 28. Grand-Slam-Viertelfinal in Folge trifft Djokovic am Dienstag auf Stanislas Wawrinka (ATP 8). Die beiden standen sich bereits 2013 gegenüber, damals setzte sich der Serbe in fünf dramatischen Sätzen durch.

Ferrer - Berdych im Viertelfinal

Ebenfalls in der Runde der letzten 8 steht David Ferrer (ATP 3). Der Spanier, der zum 9. Mal in Folge in einem Major-Viertelfinal steht, besiegte Florian Mayer (De/ATP 37) mit 6:7 (5:7), 7:5, 6:2 und 6:1.

Nächster Gegner von Ferrer ist Tomas Berdych (ATP 7). Der Tscheche hinterliess beim 6:2, 6:2 und 6:3 gegen den Südafrikaner Kevin Anderson (ATP 21) einen bärenstarken Eindruck.

1 Kommentar

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  • Kommentar von CES, Aarau
    Hab das Match mit wachsendem Staunen gesehen. Fognini kann zweifellos Tennis spielen. Das zeigte er ca. alle 10 Minuten einmal. Sonst gab er sich von Anfang an nachlässig-wurstig, als sei es ihm völlig egal und dazu spielte er den Paradiesvogel, spazierte auf dem Platz wie ein Paparazzo am Strand herum - es fehlte bloss der Liegestuhl. War das Arbeitsverweigerung oder Publikumsbeleidigung? Trotz (oder wegen?) der miserablen Vorstellung konnte Djokovic viele Breakchancen nicht nutzen.
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