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Grand-Slam-Turniere Federer hält angriffigen Duckworth in Schach

Roger Federer hat seine Erstrunden-Partie bei den Australian Open in drei Sätzen gewonnen. Der Schweizer schlug den australischen Wildcard-Inhaber James Duckworth mit 6:4, 6:4 und 6:2.

Bei Temperaturen um 40 Grad zeigte Federer einen souveränen Auftritt. Der vierfache Melbourne-Sieger hatte gegen einen mit viel Courage, aber auch entsprechend fehlerhaft aufspielenden Aussenseiter erst im zweiten Satz die erste und einzige Breakchance abzuwehren. Er tat dies mit einem Service-Winner.

Legende: Video Interview mit Roger Federer («sportlive» vom 14.01.2014) abspielen. Laufzeit 03:00 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 14.01.2014.

Viele Fehler bei Duckworth

«Duckworth versuchte sehr offensiv zu spielen, was auf dem schnellen Belag nicht einfach ist», meinte Federer nach dem Spiel. Sein Kontrahent musste sich insgesamt 38 unerzwungene Fehler notieren lassen - mehr als doppelt so viele wie der defensiver agierende Federer.

«Konzentriert zu Ende gespielt»

Ein Manko in Federers Spiel war seine mangelnde Effizienz bei wichtigen Punkten. Der Baselbieter verwertete nur gerade 4 seiner 17 Möglichkeiten zum Service-Durchbruch.

Nichtsdestotrotz war Federer mit seinem Spiel im Grossen und Ganzen zufrieden: «Bei dieser Hitze gilt es bis zum Matchball hoch konzentriert zu bleiben, eine Schwächephase kann einen rasch aus dem Spiel werfen. Das ist mir sehr gut gelungen.»

Premiere gegen Kavcic

In der nächsten Runde trifft Federer auf Blaz Kavcic aus Slowenien. Gegen den 26-jährigen Rechtshänder, der im ATP-Ranking Position 99 belegt, hat Federer noch nie gespielt.

Kavcic gewann sein Erstrunden-Spiel durch Aufgabe von Gegner Radek Stepanek im vierten Satz beim Stand von 6:7, 4:6, 6:1 und 2:0 aus Sicht von Kavcic.

29 Kommentare

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  • Kommentar von jean passant, thun
    @Gilles&Schneitter. Thx für die Anmerkungen, meine Absicht ist es nicht Beleidigungen auszuteilen, sondern über Stärken/Schwächen nachzudenken und zu diskutieren. Der Slice ist ein schwieriger und unterschätzter Schlag, da er wirklich eine genügende Länge haben muss, ausser beim Stopp und er braucht auch einen satten Unterschnitt. Um es genau zu sagen RF hat z.T. eine Mischung aus Slice und Chip gespielt. Wenn nach dem Chip Charge kommt, sehr gut, aber defensiv agieren und chippen ist riskant.
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    1. Antwort von Ulrich Schuller, Zürich
      Wenn Sie wieder fair und ohne Seitenhiebe gegen Federer kommentieren habe ich nichts gegen Ihre Ratschläge an Roger.
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  • Kommentar von Gil Gilles, Gill
    @ Tobias: Genau das habe ich eben auch gedacht… Kann überhaupt nichts beleidigendes darin sehen, wenn Passant RF's zu hohe Slices als ein Mödeli bezeichnet, also bitte…Ich denke jeder Schweizer ist auf der Seite von Roger und wünscht ihm möglichst viel Erfolg, allerdings ist er trotz seiner herausragenden Verdienste kein Heiliger und Kritik an ihm darf durchaus geäussert werden…Und das mit den hohen Slices ist wirklich eine sehr sachliche Kritik und hat nichts spekulatives an sich
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  • Kommentar von Tobias Schneitter, Basel
    @Ulrich Heul doch! Herr Passant hat nicht schlecht übere Federer geschrieben. Er hat bloss gesagt, dass sein slice nicht mehr so gut ist wie früher und zu oft zu hoch wegsprint! Das ist eine völlig korrekte Aussage, auch wenn in der Schweiz wohl niemand einen Slice besser spielen kann als R.F!
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