Federer vs. Wawrinka: Klare Siege, Krimis und ein «Cry Baby»

Der Melbourne-Halbfinal vom Donnerstag (ab 09:20 Uhr live auf SRF zwei) wird das 22. Aufeinandertreffen zwischen Roger Federer und Stan Wawrinka sein. Wir haben 4 Duelle herausgepickt, die es in sich hatten.

    • 1.
      Der einzige Vergleich in Melbourne
      Im Januar 2011 sind die Rollen klar verteilt: Auf der einen Seite Roger Federer, Weltnummer 2 und Titelverteidiger «Down Under». Auf der anderen Seite Stan Wawrinka, der noch Stanislas heisst und auf Position 19 rangiert ist. Der Melbourne-Viertelfinal nimmt denn auch den erwarteten Lauf und Federer siegt 6:1, 6:3, 6:3.
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      2011 in Melbourne: Als Federer Wawrinka nur 7 Games überliess

      4:29 min, aus sportaktuell vom 25.1.2011
    • 2.
      Wawrinka bricht in Monte Carlo den Bann
      Es ist im April 2014 das einzige Mal, dass sich die beiden in einem Final gegenüberstehen. Wawrinka hat seit 5 Jahren nicht mehr gegen Federer gewonnen und die letzten 11 Duelle alle verloren. Zwar gibt der Romand im Fürstentum den Startsatz ab, er vermag die Partie aber zu drehen. «Wenn es bei mir im Kopf stimmt, kann ich alle schlagen», sagt der frisch gebackene Australian-Open-Champion.
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      2014 in Monte Carlo: Als Wawrinka die schwarze Serie beendete

      4:52 min, aus sportaktuell vom 20.4.2014
    • 3.
      Eine enge Kiste und ein Zwischenruf mit Folgen
      Im Halbfinal der ATP World Tour Finals 2014 in London liefern sich Federer und Wawrinka ein hochklassiges Duell, in dem der Baselbieter 4 Matchbälle abwehrt und mit 4:6, 7:5, 7:6 gewinnt. In Erinnerung bleibt aber der Disput zwischen Wawrinka und Mirka Federer und das berühmte «Cry Baby», das sie ihm zuruft. Dicke Luft nur Tage vor dem Davis-Cup-Final.
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      2014 in London: Als die Emotionen hochkochten

      6:02 min, vom 16.11.2014
    • 4.
      Wawrinka zeigt dem «Maestro» den Meister
      Viertelfinal-Tag an den French Open 2015. Beide Schweizer haben in den ersten 4 Runden überzeugt und nur einen Satz abgegeben. Die Ausgangslage ist offen – doch das Spiel verläuft äusserst einseitig. Wawrinka erwischt einen Traumtag und spielt Federer an die Wand. Am Schluss heisst es 6:4, 6:3, 7:6 für den Romand, der sich 5 Tage später den Titel sichert.
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      2015 in Paris: Als Federer chancenlos war

      4:17 min, aus sportaktuell vom 2.6.2015

Wem drücken Sie im Schweizer Halbfinal die Daumen?

  • Stan Wawrinka

    26%
  • Roger Federer

    73%
  • 17044 Stimmen wurden abgegeben

Sendebezug: SRF zwei, sportlive, 24.1.17, 09:00 Uhr