Zum Inhalt springen

Grand-Slam-Turniere Hohe Bussen für Williams und Troicki

Serena Williams und Viktor Troicki sind in Wimbledon für unsportliches Verhalten gebüsst worden. Beiden wurde eine Geldstrafe von je 10'000 Dollar aufgebrummt.

Nach dem Verlust des 1. Satzes gegen Christina McHale liess Serena Williams ihren Emotionen kurzzeitig freien Lauf. Die amerikanische Weltnummer 1 drosch ihr Racket mehrfach gegen den Rasen. Anschliessend warf sie ihr Arbeitsgerät hinter sich und erwischte beinahe einen Kameramann. Für diesen «Ausraster» muss Williams nun tief in die Tasche greifen.

Legende: Video Serena Williams tobt nach Satzverlust abspielen. Laufzeit 0:49 Minuten.
Vom 02.07.2016.

Ebenfalls mit der Summe von 10'000 Dollar wurde Viktor Troicki gebüsst. Der Serbe rastete in seinem Zweirunden-Spiel gegen Albert Ramos-Vinolas, das er in 5 Sätzen verlor, aus und beschimpfte den Schiedsrichter auf üble Art und Weise.

8 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Daniele, Obergösgen
    Frage an SF. Wem kommen eigentlich die Bussen zu gut? Könnten Sie das Bitte mal Nachforschen?
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Ron Steak, Zürich
    Ich habe den Clip von Serena's Ausraster gesehen, aber nicht dass sie den Schläger hinter sich geworfen und - Zitat - "beinahe einen Kameramann erwischt" hätte. Stefan Bürer sagt auch nichts vom Kameramann. Wird da mal wieder etwas aufgebauscht, weil es Serena Williams ist...?
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von Peter Meier, Hombrechtikon
      Nein, nix aufgebauscht. Hat so stattgefunden, hab' ich gesehen. Kameramann konnte drüber lachen. Ein klein wenig peinlich für Serena ist's trotzdem. Aber kann mal passieren.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Thomas Maurer, 6622 Ronco sopra Ascona
    Diese Bussen sind ein Hohn und geradezu eine Einladung anstelle einer Abschreckung. Aber wahrscheinlich ist das vom Verband absichtlich so gewollt um sich über das ganze Jahr eine zusätzliche Einnahmequelle zu sichern. Würde man harte Sanktionen einführen, dann wäre die Abschreckung so gross, dass es fast keine Bussen mehr geben würde und dann würde der Verband eine wichtige Einnahmequelle verlieren...
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von Jörg Kohler, Ringgenberg
      ja die Busen sind lachhaft und nicht abschreckend. Es sollte für jeden gestöhnten Ballwechsel 10'000 strafe geben. jeder Schlägerwurf das aktuelle und das nächste Game zu verlieren. Ein kaputter Schläger = Satzverlust. Und schafft endlich das Hawkeye ab. Teure Technik für nichts. Die Ehrlichkeit im Sport ist vorbei. Aja die Preisgelder könnt Ihr dann auch noch auf 10% setzten. Dann wird's wieder ein bisschen menschlicher.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen