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Grand-Slam-Turniere Round-up: Djokovic kann es auch unter Dach

Titelverteidiger Novak Djokovic hat beim Grand-Slam-Turnier in Wimbledon souverän die 3. Runde erreicht. Er schlug den Franzosen Adrian Mannarino 6:4, 6:3, 7:6 (7:5). Auch Tomas Berdych und Agnieszka Radwanska sind weiter.

Djokovic bereits in der 3. Runde

Novak Djokovic zeigte im überdachten Centre Court gegen Adrian Mannarino (ATP 55) nur einmal Nerven. Beim Stand von 5:4 im 3. Satz servierte er zum Matchgewinn, kassierte aber prompt das Break. Im teilweise spektakulären Tiebreak wetzte er die Scharte aus und blieb so auch im 2. Auftritt ohne Satzverlust. Damit steht der Serbe als erster Spieler in der 3. Runde, während andere aufgrund von regenbedingten Verzögerungen noch nicht einmal ihren Erstrunden-Match bestreiten konnten. Als nächstes trifft Djokovic entweder auf Thomaz Bellucci oder Sam Querrey.

Berdych macht es noch einmal spannend

Tomas Berdych führte am Dienstag in seinem Erstrundenspiel gegen den Kroaten Ivan Dodig (ATP 74) mit 7:6 (7:5), 5:7, 6:1 und 4:1, ehe die Partie wegen Regens abgebrochen und auf Mittwoch verschoben werden musste. Mit den garstigen Verhältnissen am Tag darauf kam die Weltnummer 9 zu Beginn überhaupt nicht zurecht. Dodig holte den Rückstand auf, wehrte 2 Matchbälle ab und zwang Berdych ins Tiebreak. Dort behielt der Tscheche dann aber klar die Oberhand und holte dank einem 7:2 doch noch den Sieg in 4 Sätzen. In Runde 2 wartet der Deutsche Benjamin Becker (ATP 102) auf Berdych.

Thiem löst heikle Aufgabe souverän

Dominik Thiem (ATP 8) hielt mit Florian Mayer, der vor 10 Tagen sensationell das Rasenturnier von Halle gewonnen hatte, eine schwierige Startaufgabe zugelost. Der Österreicher zeigte bei schwierigen Bedingungen eine konzentrierte Leistung und gewann 7:5, 6:4 und 6:4.

Radwandska wird Favoritenrolle gerecht

Nur etwas mehr als eine Stunde brauchte die Weltnummer 3 Agnieszka Radwanska, um Kateryna Kozlowa (WTA 97) aus der Ukraine mit 6:2 und 6:1 abzufertigen. In Runde 2 trifft die Polin auf die Kroatin Ana Konjuh, welche die Italienerin Karin Knapp 6:3, 6:3 schlug.

Sendebezug: SRF zwei, sportlive, 29.06.2016, 14:00 Uhr.

7 Kommentare

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  • Kommentar von Travis Bickle, Frankfurt am Main
    Anderer vergleich. Djokovic ist wie mohammed ali. Ali war damals in den 60er so was von unbeliebt und ende des jahrhunderts wurde er zum grössten sportler des jahrhunderts ausgezeichnet. Djokovic ist auf dem selben weg. Ich bin von djokovic so fastziniert- genau wie ich damals auch von christian bale fastziniert bin seit anfang des jahrhundert. Wer genau hinsieht erkennt die fastzination Bale und djokovic. Wer das nicht erkennt wird immer u immer wieder das gleiche schreiben
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  • Kommentar von Steve Moser, Zürich
    Djokovic wird mit grösster Wahrscheinlichkeit fast alle aufgestellte Rekorde überbieten. Nur wird er nach seinem Karriere-Ende bemerken, dass dies viele nicht mehr interessiert. Dann zählt nur noch das Auftreten neben dem Platz. In dieser Disziplin ist Djokovic nicht echt und uninteressant. In jetzigen Interviews spricht er immer von "confident", "succesful carreer", "so proud to be", "achievement" etc. Nadal, Federer werden wie Laver, Borg geehrt werden, ND wird Anstandsapplaus erhalten.
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  • Kommentar von Travis Bickle, Frankfurt am Main
    Djokovic ist wie christian bale. Er ist nicht der beliebteste aber dafür ist er der spielerich stärkste spieler der tennis geschichte. Obwohl sand oder rasen nicht sein bester belag ist, wenn es darauf ankommt- ist er auf jedem belag spielerich stärker als seine gegner nadal/federer. Sogar wenn er 80% abruft besiegt er fast jeden, weil er eben auf nem höheren level spielt. Schau dir die partie gg nadal in doha an-langweilig? So kann federer nie gg nadal spielen.
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