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Grand-Slam-Turniere Round-up: Murray im Achtelfinal – Federer-Gegner bekannt

Andy Murray hat in Wimbledon ohne grössen Probleme die Runde der letzten 16 erreicht. Und: Roger Federer wird im Achtelfinal auf den Amerikaner Steve Johnson (ATP 29) treffen.

Murray ohne Satzverlust

Andy Murray zeigte gegen den Australier John Millmann (ATP 67) eine souveräne Leistung. Nach etwas mehr als 2 Stunden gewann er die Partie mit 6:3, 7:5 und 6:2. Im Achtelfinal wartet eine ungleich höhere Hürde auf den Wimbledon-Sieger von 2013. Er trifft auf den Sieger der Partie zwischen Nick Kyrgios und Feliciano Lopez.

Federer gegen Johnson

Roger Federers Gegner im Achtelfinal heisst Steve Johnson. Der Amerikaner bezwang in der 3. Runde den höher eingestuften Bulgaren Grigor Dimitrov 6:7 (6:8), 7:6 (7:3), 6:4 und 6:2. Gegen Johnson (ATP 29) hat Federer auf der ATP-Tour noch nie gespielt.

Favoriten souverän

Mit Kei Nishikori (ATP 6) und Marin Cilic (ATP 13) haben die US-Open-Finalisten von 2014 die zweite Turnierwoche erreicht. Beide fertigten ihre Gegner in 3 Sätzen ab. Auch Milos Raonic (ATP 7) setzte sich in 3 Sätzen durch, musste beim 7:6 (7:2), 6:4, 7:6 (7:1) aber zweimal ins Tiebreak. Bei den Frauen überstanden mit Simona Halep und Angelique Kerber zwei Top-5-Spielerinnen die 3. Runde ohne Satzverlust.

Kvitova out

Eine Überraschung ereignete sich auf Court No. 2, wo Petra Kvitova überraschend gegen die Russin Ekaterina Makarowa (WTA 35) verlor. Die tschechische Weltnummer 10, welche in Wimbledon 2011 und 2014 triumphiert hatte, musste sich in knapp 2 Stunden mit 5:7 und 6:7 (5:7) geschlagen geben.

Freud und Leid bei den Schweizer Frauen-Doppel

Das an Nummer 1 gesetzte Frauen-Doppel Martina Hingis und Sanja Mirza gab sich in der 1. Runde keine Blösse und setzten sich gegen das deutsche Doppel Anna-Lena Friedsam/Laura Siegemund mit 6:2 und 7:5 durch. Conny Perrin hingegen scheiterte an der Seite der Britin Tara Moore 5:7 und 0:6 an Mariana Duque-Marino (Kol) und Monica Puig (Puerto Rico).

Sendebezug: SRF zwei, sportlive, 02.07.2016, 14:00 Uhr.

6 Kommentare

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  • Kommentar von Margrit Burkard-Wunderli, Ste.Catherine de la Jacques Cartier Québec Kanada
    Ich finde es toll, dass alle "alten" Bekannte wieder im Schuss sind. Doch Roger Federer ist halt mein Liebling, bitte gönnt es mir. Er bringt mir immer einwenig Heimat in unsere Stube. Mit ❤️lichen Grüssen Margrit Burkard-Wunderli Kanada
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  • Kommentar von Lina Schär, Zürich
    Murray ist topfit, spielt entschlossen und überzeugend; er ist jetzt eindeutig Favorit, auch wenn man Überraschungen nie ausschliessen kann. Cilic spielte sich bisher gradlinig und unauffällig durch und eine Reihe anderer Topspieler sind immer noch da. Roger auch. Aber er "muss" Wimbledon nicht zum achten Mal gewinnen. Unrealistisch, mit fast 35 und eben noch mit Rückenproblemen. Hauptsache, er spielt in wieder ansteigender Form. Das Tennisjahr ist noch lange nicht vorbei.
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    1. Antwort von Margrit Burkard-Wunderli, Ste.Catherine de la Jacques Cartier Québec Kanada
      Lina Schär ZH Liebe Frau Schär, ich danke Ihnen für den positiven Kommentar, welcher jedoch bereits gelöscht wurde. Von ❤️en wünsche ich Ihnen noch ein schöner Sonntagabend. Margrit Burkard-Wunderli Kanada
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  • Kommentar von Travis Bickle, Frankfurt am Main
    Man sieht das federer sich von spiel zu spiel besser bewegt. Denke er kommt ins finale und spielt gg murray. Wenn er mit 35 nochmal ein gslam gewinnt, das wär einzigartig in der heutigen zeit und im allgemeinen auch natürlich. Wird aber ein langer weg, zuzutrauen ist das ihn aber alle male
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