Von Umag bis Paris: Die denkwürdigsten Duelle

23 Mal standen sich Novak Djokovic und Stan Wawrinka schon gegenüber. Der Serbe ging dabei 19 Mal als Sieger vom Court. Werfen Sie vor dem US-Open-Final einen Blick auf die speziellsten Begegnungen.

    • 1.
      Umag 2006, Final: Wawrinka - Djokovic 6:6 Aufgabe
      Im Juli 2006 gewinnt der 21-jährige Wawrinka als Nummer 69 der Welt seinen ersten ATP-Titel. Dabei profitiert der Schweizer von einer verletzungsbedingten Aufgabe des Serben.
      Die jungen Wawrinka und Djokovic umarmen sich. Bild in Lightbox öffnen.

      Bildlegende: Umag 2006 Wawrinka und Djokovic umarmen sich. Reuters

    • 2.
      Davis Cup 2006: Djokovic - Wawrinka 6:4, 3:6, 2:6, 7:6, 6:4
      Djokovic kämpft in Genf verbissen um den Sieg: Trotz Krampferscheinungen ab dem 3. Satz kann der Teenager das Spiel für sich entscheiden. Wawrinka lässt sich von den gesundheitlichen Problemen seines Gegners ablenken. Daraufhin kritisiert Roger Federer den jungen Djokovic scharf und zweifelt seine Fairness an.
      Handshake zwischen Wawrinka und Djokovic. Bild in Lightbox öffnen.

      Bildlegende: Genf 2006 (Davis Cup) Der 19-jährige Djokovic beweist im Davis Cup Nehmerqualitäten. EQ Images

    • 3.
      Rom 2008, Final: Djokovic - Wawrinka 4:6, 6:3, 6:3
      In der italienischen Hauptstadt bezwingt Wawrinka der Reihe nach Marat Safin, Andy Murray, Juan Carlos Ferrero, James Blake und Andy Roddick. Im Masters-1000-Final scheitert er dann an Djokovic – dennoch ein Meilenstein in der Karriere des Lausanners.
      Djokovic und Wawrinka präsentieren ihre Trophäen nach dem Final. Bild in Lightbox öffnen.

      Bildlegende: Rom 2008 Trotz Finalniederlage ein Meilenstein in der Karriere von Wawrinka. Getty Images

    • 4.
      Aus. Open 2013, Djokovic - Wawrinka 1:6, 7:5, 6:4, 6:7, 12:10
      5:02 Stunden dauert das bis dato «mit Abstand beste Spiel meiner Karriere». Umso bitterer ist diese Niederlage im Achtelfinal. Wawrinka führt mit 6:1, 4:1, verliert danach zwei Sätze, kämpft sich wieder zurück und muss dennoch als Verlierer vom Platz. «Das war der Wendepunkt meiner Karriere. Ich habe kapiert, dass ich bereit bin weiter aufzusteigen und ihn eines Tages zu schlagen», sagt Wawrinka rückblickend.
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      Australian Open 2013, Achtelfinal

      5:50 min, aus sportpanorama vom 20.1.2013
    • 5.
      Aus. Open 2014: Wawrinka - Djokovic 2:6, 6:4, 6:2, 3:6, 9:7
      Ein Jahr später ist Wawrinka bereit für den grossen Sieg. Der Romand gewinnt im Viertelfinal nach verlorenem Startsatz dank eines Breaks im letzten Game mit 9:7 im 5. Durchgang. Nach weiteren Siegen gegen Tomas Berdych und Rafael Nadal holt die damalige Weltnummer 8 sensationell den 1. Grand-Slam-Titel.
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      Australian Open 2014, Viertelfinal

      5:10 min, aus sportaktuell vom 21.1.2014
    • 6.
      French Open 2015, Wawrinka - Djokovic 4:6, 6:4, 6:3, 6:4
      Djokovic ging mit nicht weniger als 28 Siegen in Serie in den Final von Paris. Dort gelingt Wawrinka aber sein Meisterstück: Unvergesslich, wie seine Rückhand wie ein Strich auf der Linie landet und unerreichbar für Djokovic zum Sieg einschlägt.
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      French Open 2015, Final

      7:34 min, aus sportpanorama vom 7.6.2015
    • 7.
      Paris-Bercy 2015: Djokovic - Wawrinka 6:3, 3:6, 6:0
      Keine unvergessliche Partie, aber das bislang letzte Duell der beiden Rivalen. «Er hat mich besser gemacht, wie alle der ‹Big Four›, weil ich mit ihnen trainieren und mich mit ihnen messen konnte.» Vielleicht schlägt am Sonntag bei den US Open ja der Schüler wieder einmal den Meister. Es wäre nicht das erste Mal in einem wichtigen Spiel.
      Video «Tennis: ATP Paris-Bercy, Halbfinal Wawrinka - Djokovic» abspielen

      Paris-Bercy 2015, Halbfinal

      4:13 min, aus sportaktuell vom 7.11.2015

Sendebezug: Laufende Berichterstattung US Open