Zum Inhalt springen

Header

Video
Federer gegen Cilic, wie auf den Malediven
Aus Sport-Clip vom 26.01.2018.
abspielen
Inhalt

Vor dem AusOpen-Final Cilics Schlachtplan, um Federer zu schlagen

Weil Marin Cilic aus der oberen Tableauhälfte kommt, hat er einen Tag mehr Pause als sein Finalgegner. Das will der Kroate ausnutzen.

Erinnern wir uns zurück: Ein halbes Jahr ist es her, als Marin Cilic sich im Wimbledon-Final gegen Roger Federer unter Tränen am linken Fuss behandeln lassen musste. Eine riesige Blase hinderte den Kroaten, sein volles Potenzial auszuschöpfen. Federer siegte diskussionslos in 3 Sätzen und baute sein Grand-Slam-Palmarès auf 19 Titel aus.

Ich sehe es nicht als Revanche. Es lag an mir, dass ich nicht 100% geben konnte. Das kann passieren. Ich bin einfach froh, eine weitere Chance auf einen Grand-Slam-Titel zu haben.
Autor: Marin Cilic

Am Sonntag im Endspiel der Australian Open bekommt Cilic nun die Chance, Versäumtes nachzuholen. Von einer Revanche will der 29-Jährige aber nichts wissen: «Ich sehe es nicht als Revanche. Es lag an mir, dass ich nicht 100 Prozent geben konnte. Ich bin einfach froh, eine weitere Chance auf einen Grand-Slam-Titel zu haben», sagt Cilic.

Marin weiss, dass es schwierig wird, Roger zu schlagen. Er muss relaxt bleiben.
Autor: Ivan CinkusCilics Coach

Zumindest die physische Komponente sollte für die Weltnummer 6 kein Stolperstein mehr sein: «Obwohl ich einige sehr lange Spiele hatte, fühle ich mich sehr gut», so der Kroate. Entgegen kommen wird Cilic auch der zusätzliche Ruhetag gegenüber Federer. Dass er diesen Vorteil auch nutzt, dafür ist sein Coach Ivan Cinkus verantwortlich. Der 37-Jährige hat einen genauen Plan, wie er seinen Schützling auf den Final vorbereiten will:

Video
«Marin muss sich ausruhen, schlafen, gut essen ...»
Aus Sport-Clip vom 26.01.2018.
abspielen

«Der Druck liegt bei Federer»

Ein genaues Rezept, wie Cilic Federer zum zweiten Mal besiegen soll (Head-to-Head 1:8), will Cinkus nicht verraten. Stattdessen schiebt der Kroate die Favoritenrolle dem Schweizer zu: «Marin weiss, dass es schwierig wird, Roger zu schlagen. Aber der Druck liegt liegt bei Federer», meint Cinkus. Und fügt abschliessend hinzu: «Das wird gut kommen.»

Video
Zuversichtlicher Coach: «Das wird gut kommen»
Aus Sport-Clip vom 26.01.2018.
abspielen

Live-Hinweis

Box aufklappenBox zuklappen

Verfolgen Sie den Australian-Open-Final zwischen Roger Federer und Marin Cilic am Sonntag ab 09:10 Uhr auf SRF zwei und in der Sport App.

Sendebezug: SRF zwei, eishockeyaktuell, 26.01.2018, 22:20 Uhr

Meistgelesene Artikel

Nach links scrollen Nach rechts scrollen

6 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Fretboard Brothers  (Fretboard Brothers)
    Let's go Roger! Give us one more grand slam!
    Wir haben einen song für roger geschrieben. Anschauen und liken ;-)

    https://youtu.be/wN1GrolEmMw
  • Kommentar von jean-claude albert heusser  (jeani)
    Der Schlüssel zum Erfolg von Roger wird der Aufschlag sein und wenn er den wie bisher bringt, dann hat Marin keine Chance! Also "Bonne Chance" Roger!
  • Kommentar von Miklos ARPAS  (M.Arpas)
    es wird ein Einbahn-Tennis! -Es wäre mir schade, dafür ins nächste Dorf zu fahren...

    Im voraus Gratulation zum 20!!!!