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News zu Olympia in Tokio Corona-Fälle bei Schweizer Beachvolley-Gegnern

Marketa Slukova
Legende: «Habe geweint, geschimpft und wieder geweint» Marketa Slukova über die Enttäuschung, wegen Corona die Olympischen Spiele zu verpassen. Keystone

Beachvolleyball: Tschechin positiv getestet

In Tokio sind je eine Beachvolleyballerin und ein Beachvolleyballer positiv auf das Coronavirus getestet worden. Beide Betroffene sind denselben Gruppen zugelost wie Schweizer Duos. Die Auswirkungen auf das Programm sind unklar. Aus dem tschechischen Team hat es Marketa Slukova erwischt. Sie sollte mit ihrer Partnerin Barbora Hermannova am Montag die 2. Gruppengegnerinnen von Nina Betschart und Tanja Hüberli sein. Taylor Crabb (USA) lieferte gleich vier positive Corona-Tests ab. Für ihn sind die Spiele vorbei. Seinen Platz übernimmt Tri Bourne. Er wird zusammen mit Jake Gibb unter anderem gegen Mirco Gerson und Adrian Heidrich spielen.

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Archiv: Heidrich/Vergé-Dépré schlagen Hermannova/Slukova
Aus sportheute vom 19.09.2020.
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Rad: Tscheche Schlegel positiv

Die tschechische Olympia-Delegation hat ihren 6. Corona-Fall. Radfahrer Michal Schlegel wurde positiv auf das Virus getestet, musste sich in Isolation begeben und verpasst das Strassenrennen vom Samstag. Die 6 betroffenen Athleten befanden sich alle auf demselben Charterflug von Prag nach Tokio. Das tschechische Olympische Komitee leitete eine Untersuchung der Vorgänge ein.

Schwimmen: Corona holt Borodin aus dem Wasser

Der russische Schwimm-Europameister Ilja Borodin wird die Spiele wegen eines positiven Corona-Tests verpassen. Borodin, der bei der EM in Budapest im Mai Gold über 400 m Lagen gewonnen hatte, habe keine Symptome. Dies berichtete die russische Staatsagentur Tass und beruft sich auf den Vizepräsidenten des russischen Schwimm-Verbands, Viktor Awdijenko. Das Fehlen Borodins sei «ein grosser Verlust», sagte Awdijenko. Alle anderen Schwimmer und Betreuer der olympischen Delegation seien negativ getestet worden.

Schwimmen: Mellouli mit Rückzieher vom Rückzieher

Kehrtwende im Fall Oussama Mellouli: Der 2-fache Olympiasieger wird nun doch an den Spielen teilnehmen. Der Tunesier hat seinen Entscheid nach der Intervention des tunesischen Olympischen Komitees in seinem Streit mit dem nationalen Schwimmverband rückgängig gemacht. Der 37-Jährige hat in seiner Karriere 3 der 13 olympischen Medaillen für Tunesien geholt. Der Schwimmer streitet mit seinem Verband über die Verwendung von Geldern aus einem seit 1999 bestehenden Vertrag, weshalb er kürzlich vor Gericht erscheinen musste.

SRF zwei, sportflash, 21.7.21, 20 Uhr;

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