Zum Inhalt springen

Header

Inhalt

News zu Olympia in Tokio Meldonium: Kunstturner Wernjajew verpasst Olympia wegen Dopings

Oleg Wernjajew
Legende: Meldonium im Blut statt Magnesium an den Händen Mit Oleg Wernjajew verpasst einer der namhaftesten Kunstturner die Olympischen Spiele. imago images

Kunstturnen: Dopingsperre für Wernjajew

Einer der grössten Namen im Kunstturnsport wird in Tokio nicht um olympisches Edelmetall kämpfen können: Oleg Wernjajew verpasst die Spiele wegen eines positiven Dopingtests. Der ukrainische Olympiasieger am Barren (2016) vermeldete gleich selbst, dass in seiner Dopingprobe Meldonium gefunden worden war. Wernjajew bleibt rückwirkend ab November 2020 für 4 Jahre gesperrt. Der 27-Jährige wies jedoch jegliche Schuld von sich und kündigte an, vor dem TAS Berufung einzulegen. Wernjajew hatte bereits Anfang Jahr Wettkämpfe gesperrt verpasst. Über den Grund für seine Sperre hatte man nichts erfahren.

Video
Archiv: Als Wernjajew 2016 am Swiss Cup begeisterte
Aus sportlive vom 06.11.2016.
abspielen

Tennis: Andreescu und Goffin verzichten auf Tokio

Die Tenniskonkurrenz an den Olympischen Spielen in Tokio schrumpft weiter. Nach Top-Spielern wie Serena Williams, Rafael Nadal, Dominic Thiem, Denis Shapovalov oder Simona Halep hat auch die frühere US-Open-Siegerin Bianca Andreescu (WTA 5) ihren Start abgesagt. Die Kanadierin begründet ihre Entscheidung mit den «Herausforderungen der Pandemie». Ebenfalls nicht dabei ist David Goffin (ATP 20), der sich noch nicht komplett von einer Knöchelverletzung erholt hat.

Meistgelesene Artikel

Nach links scrollen Nach rechts scrollen

5 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Töbu Merz  (Saibot Zrem)
    Der arme.. Ich hoffe er wird lebenslänglich gesperrt! Jeder Sportler der bescheisst, -und das sind heute eine ganze Menge, klar gilt die Unschuldsvermutung für alle-, sollte lebenslänglich gesperrrt werden!Dies gilt für alle die erwischt werden..Es ist eine Frechheit gegenüber den hart arbeitenden Profis und davon gibt es immer noch viele! Leider heissts:"The show must go on."
    Daher stelle ich mir die Frage,wie sauber ist der Spitzensport heute??Dahinter setze ich grosse Fragezeichen..Leider..
  • Kommentar von Fritz Rueegsegger  (Matterhorn+234)
    Fast alle Dopingsünder halten sich für unschuldig. Vermutlich, weil die Hintermänner ihnen versichert haben, dass sie mit dem, was sie wann einnehmen, durch die Kontrolle kommen. Deshalb mein Vorschlag: Dopingsünder lebenslang sperren, wenn sie ihre Hintermänner nicht offenlegen. Nur wenn sie mitspielen, können sie auf eine befristete Sperre hoffen
  • Kommentar von Stefan Gisler  (GiJaBra)
    Es gibt keine Dopingsünder....LOL....und immer wieder die Mär, ich bin unschuldig, Essen verunreinigt, Zahnpasta oder Lippenbalsam...
    Nur die sind unschuldig die nicht erwischt werden. Eürde mir einen besseren Arzt suchen.
    1. Antwort von Töbu Merz  (Saibot Zrem)
      Es gilt die Unschuldsvermutung.
      Wir sollten mit solchen Aussagen aufpassen. Obwohl ich es genau gleich wie sie sehe, dürfen wir niemanden ohne Beweise verurteilen. Das ist nicht in Ordnung. Da muss man aufpassen, was man schreibt und wie man das rüberbringt.
      Geht dann ich Richtung Persönliche Schädigung und Rufmord...