Dokumentationen

Menschen und ihre packenden Geschichten stehen im Zentrum der vielfach preisgekrönten Dokumentarfilme und Reportagen bei SRF. Als Qualitätslabel steht SRF DOK für aussergewöhnliche, informative und berührende Dokumentationen. «SRF bi de Lüt» ist in seiner mittlerweile zehnjährigen Erfolgsgeschichte selber zum Volkskulturgut geworden. Eines haben die bis heute 20 verschiedene Sendereihen gemeinsam: Sie zeigen die Schönheiten und Eigenheiten der Schweiz und ihrer Bevölkerung auf positive und lustvolle Art und Weise.

Dokumentationen

«DOK»-Film über Bärenmann Reno Sommerhalder Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: «DOK»-Film über Bärenmann Reno Sommerhalder SRF

«DOK»-Filme
Die anspruchsvollen Eigenproduktionen von SRF DOK haben einen starken thematischen Bezug zur Schweiz. Die Redaktion pflegt die lange Form, den zweiten Blick hinter die Nachrichtenaktualität. Inhaltlich gibt es keine Einschränkungen. Gesellschaft, Wirtschaft, Politik, Natur, Abenteuer, Schicksale: «DOK» zeigt Geschichten, so einzigartig wie das Leben, hautnah erzählt. SRF produziert jährlich etwa 20 «DOK»-Filme mit einer Länge von meistens 50 Minuten für den Sendeplatz am Donnerstag zur besten Sendezeit auf SRF 1. Neben Eigenproduktionen sind auf dem Sendeplatz auch herausragende internationale Dokumentationen zu aktuellen Themen sowie im Rahmen des Pacte de l’audiovisuel hergestellte Koproduktionen programmiert. Am späten Mittwochabend präsentiert SRF DOK auf SRF 1 hochwertige, mehrheitlich internationale Dokumentationen mit einer aktuellen Relevanz.

Die durchschnittlichen Produktionskosten für eine Eigenproduktion betragen 114‘000 Franken. Für einen eingekauften oder koproduzierten «DOK»-Film bezahlt SRF im Schnitt 14‘000 Franken.

Andreas Moser führt als Moderator durch «NETZ NATUR» Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Andreas Moser führt als Moderator durch «NETZ NATUR» SRF

«NETZ NATUR»

Tierdokumentationen oder Reportagen über aktuelle Naturereignisse, dafür steht «NETZ NATUR». Andreas Moser und sein Team begeben sich auf die Spur von Naturphänomenen in der Schweiz, setzen die Natur in einen Bezug zum Menschen und vergleichen diese mit ähnlichen Situationen in anderen Ländern. Als Ergänzung zu den etwa vier Eigenproduktionen, kauft die Redaktion jährlich circa vier internationale Tierdokumentationen ein und ergänzt diese mit Aspekten, die einen hohen Bezug zur Schweiz haben. Die Kosten pro Eigenproduktion à 50 Minuten bei «NETZ NATUR» belaufen sich auf durchschnittlich 242‘000 Franken. Bei eingekauften Folgen mit eigens für das Schweizer Publikum produzierten Szenen betragen die Durchschnittskosten 42‘000 Franken.

Die Protagonisten aus der «DOK»-Serie «Rega 1414» Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Die Protagonisten aus der «DOK»-Serie «Rega 1414» SRF

«DOK»-Serien

Die «DOK»-Serien begleiten Protagonisten über eine längere Zeitspanne bei der Verwirklichung von Träumen, Sehnsüchten und Zielen. 2016 zur Ausstrahlung gelangten die Auswandererreihe «Auf und davon» sowie deren Fortsetzung «Auf und davon Spezial», der Blick hinter die Kulissen der Rega in «1414 – Hilfe naht», «Die Weltverbesserer» sowie im Sommerprogramm «Wir sind die Schweiz». Vier bis fünf mehrteilige «DOK»-Serien für den Sendeplatz am Freitag um 21.00 Uhr auf SRF 1 sowie teilweise fürs Sommer- oder Feiertagsprogramm drehen die Autorinnen und Autoren jährlich. Eine Episode mit einer Länge von 42 Minuten kostet im Schnitt 110‘000 Franken.

«SRF bi de Lüt» mit Nik Hartmann Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: «SRF bi de Lüt» mit Nik Hartmann SRF

«SRF bi de Lüt»

Seit zehn Jahren ist das Motto «SRF bi de Lüt» Programm: In bisher über 20 verschiedenen Formaten erzählen die Macherinnen und Macher am Freitagabend zur besten Sendezeit Geschichten von Menschen wie Du und ich in Schweizer Städten und Dörfern. Die Erfolgsreihe zeigt den Schweizer Alltag in seiner ganzen Vielfalt und trägt zum Selbstbild der Schweiz bei. «SRF bi de Lüt» ist nicht nur beim Publikum sehr beliebt, 2016 mit einem durchschnittlichen Marktanteil von 37,1 Prozent. Mit dem Prix Walo für die «Landfrauenküche» und dem Ostschweizer Medienpreis für «Unser Dorf» gingen 2016 zwei renommierte Medienpreise an «SRF bi de Lüt»-Sendereihen. In etwa zehn verschiedenen Sendereihen pro Jahr sind am Freitagabend auf SRF 1 jährlich rund 42 Folgen «SRF bi de Lüt» à je 45 Minuten zu sehen. Eine Episode von «SRF bi de Lüt» kostet im Schnitt 120‘000 Franken.

Reportagen

Keyvisual «Reporter» Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Keyvisual «Reporter» SRF

«Reporter»

Die wöchentliche Sendung «Reporter» rückt Menschen ins Zentrum, deren Schicksale und Abenteuer – in der Schweiz und weltweit. Die Inhalte der Reportagereihe sind breit gefächert. Die Filme zeigen neben den grossen Abenteuern auch die kleinen Sensationen des Alltags. «Reporter» stellt Menschen ins Zentrum, deren Schicksal gesellschaftliche und politische Trends illustriert. Jährlich sind in der Reihe «Reporter» am Sonntagabend rund 40 Eigenproduktionen à 22 Minuten mit einem Durchschnittspreis von 33‘000 Franken zu sehen.