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Natur & Umwelt Marienkäfer, Ambrosia & Co. – Arten, die die Schweiz bedrohen

Fast 1000 aussereuropäische Arten haben sich im Laufe der letzten 500 Jahre in der Schweiz angesiedelt – laut Bundesamt für Umwelt sind 107 invasiv: Sie bedrohen die heimische Tier- und Pflanzenwelt und lassen sich nur mit viel Aufwand bekämpfen. Mehr über die Eindringlinge in unserer Bildergalerie.

Es ist vor allem der internationale Handel, der gebietsfremde Pflanzen und Tierarten von anderen Kontinenten nach Europa bringt. Gegen 1000 dieser Arten sind heute in der Schweiz heimisch. Die meisten von ihnen gliedern sich ins neue Ökosystem ein, ohne Schäden zu verursachen.

107 Pflanzen- und Tierarten jedoch werden vom Bundesamt für Umwelt als «invasiv» bezeichnet. Der Kampf gegen diese Arten ist aufwändig: Im Moment erarbeitet der Bund eine umfassende Strategie zur Eindämmung der schädlichen Einwanderer.

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3 Kommentare

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  • Kommentar von Franz NANNI , Nelspruit SA
    DAS ist "Globalisierung" ob es der Nettiquette passt oder nicht!
  • Kommentar von Anneliese Hirschthaler , Nussbaumen
    Der Buchsabaumzünsler wird kein Schmetterling, sondern ein Falter der Nachtaktiv ist.
    1. Antwort von N. K. , Hilterfingen
      Und was ist ein Falter der nachtaktiv ist? Es ist ein Schmetterling (Lepidoptera), denn er hat wie auch die tagaktiven Schmetterlinge Schuppen auf den Flügeln; auch ein Nachtfalter ist ein Schmetterling!