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Technik ETH-Studenten fahren mit Elektroauto an die Weltspitze

Hockenheimring, Silverstone, Endurance-Rennen... die Studenten des Akademischen Motorsportvereins der ETH haben bei allen wichtigen Rennen des internationalen Studentenrennsports Preise gewonnen. Zum Saisonende stehen sie auf Platz 1 der Weltrangliste. «Einstein» hat sie in Hockenheim begleitet.

Seit 2010 setzen die Ingenieursstudenten und Tüftler auf Elektroautos. Im Rahmen von Master- und Bachelorarbeiten haben sie ihre neueste Entwicklung, den Boliden «Julier», zum hochspezialisierten Racer entwickelt. Speziell an ihm sind unter anderem seine vier Elektromotoren, jeder mit 50 PS, ein reduziertes Gewicht durch neue Materialien und eine bessere Strassenhaftung.

Für die Student Formula messen sich die Teams in verschiedenen Disziplinen wie einem gelungenen Ingenieurskonzept, Ausdauer, Beschleunigung, aber auch einer funktionierenden Kostenkontrolle oder dem Businessplan. Das Team der ETH Zürich gewann zwar nicht jedes Rennen, doch in der Gesamtwertung haben die Studenten es mit ihrem «Julier» geschafft, sich in der Weltspitzte zu etablieren.

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  • Kommentar von hansjörg Hosch, Celerina / Engadin
    Ich fahre begeistert als erster Schweizer das erste Exemplar eines massentauglichen serienmässig produzierten Elektroautos (Mitsubishi Miev) Der Weg der Schnelladung bleibt zu langsam. Batterien beim Tanken mit Roboter mechanisch auswechseln! Bezahlen mit Creditkarte je nach Restspannung. Normierte Form und Grösse der Batterien. Schwerere Fahrzeuge laden mehr Batterien. Neuere Batterietechnologien können laufend entwickelt werden, im Rahmen gleicher Spannung und gleicher Betriebstemperatur.
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