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NDB-Bericht 2026 NDB: Sicherheitslage der Schweiz weiter verschlechtert

  • Der Nachrichtendienst des Bundes (NDB) sieht in einem Bericht die Sicherheitslage der Schweiz weiter verschlechtert – Entwarnung ist nicht in Sicht.
  • Russland bleibt laut Bericht die grösste Bedrohung. Hybride Kriegsführung trifft zunehmend auch die Schweiz.
  • Risiken nehmen breit zu, insbesondere bei Cyberangriffen, Spionage, kritischer Infrastruktur und Terrorismus.
  • Neue Fernbedrohungen rücken näher: Irans Lenkwaffen könnten in wenigen Jahren Teile Europas erreichen.
Grosses Betongebäude mit vielen Fenstern und einer Antenne auf dem Dach, im Vordergrund ein Zaun.
Legende: Irans Lenkwaffen könnten in wenigen Jahren grössere Teile Europas erreichen, schreibt der Nachrichtendienst. Keystone/PETER KLAUNZER

«Grösste und akuteste Bedrohung für Europa bleibt Russland; seine hybride Konfliktführung wird aggressiver und trifft die Schweiz direkt», heisst es im am Donnerstag veröffentlichten NDB-Bericht «Sicherheit Schweiz 2026». Gefahren lauerten auf breiter Front: durch Spionage, im Cyberraum, bei kritischen Infrastrukturen, aber auch durch gewalttätigen Extremismus und die erhöhte Terrorbedrohung.

NDB-Bericht

Neu rücke zudem die Bedrohung aus der Distanz näher: Irans Lenkwaffen könnten in wenigen Jahren grössere Teile Europas erreichen, schreibt der Nachrichtendienst. «Das schützende Umfeld der Schweiz erodiert – von Osten, Westen und Süden», fasste NDB-Direktor Serge Bavaud die Lage in einer Mitteilung zusammen.

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SRF 4 News, 25.6.2026; 15:30 Uhr ; 

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