- Ein Postauto ist am Dienstag gegen 18:25 Uhr im Zentrum von Kerzers FR in Brand geraten.
- Laut der Kantonspolizei Freiburg sind dabei mindestens sechs Menschen ums Leben gekommen. Die Identität der Opfer ist noch nicht geklärt. Weitere fünf Personen wurden verletzt.
- Derzeit geht die Polizei davon aus, dass der Brand durch menschliches Verschulden verursacht wurde. Sie habe aktuell keine Hinweise auf einen terroristischen Akt, sagt die Polizei gegenüber RTS.
- Um 14 Uhr informieren die Behörden an einer Medienkonferenz. Wir übertragen diese live als Stream und auf SRF info.
- Für die Angehörigen hat die Polizei eine Hotline unter der Nummer 0800 261 700 installiert.
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Bild 1 von 8. Das Postauto-Unglück in Kerzers FR bewegt die Schweiz. Bildquelle: Kantonspolizei Freiburg.
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Bild 2 von 8. Beim Brand des Postautos sind am Dienstagabend mindestens sechs Passagiere ums Leben gekommen, fünf Personen wurden verletzt. Bildquelle: BRK.
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Bild 3 von 8. Derzeit geht die Polizei davon aus, dass der Brand durch menschliches Verschulden verursacht wurde. Bildquelle: BRK.
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Bild 4 von 8. Die Identifikation der Toten steht nach Polizeiangaben noch aus und die notwendigen Arbeiten seien angelaufen. Bildquelle: KEYSTONE/Alessandro della Valle.
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Bild 5 von 8. Die Feuerwehr stellte am Dienstagabend einen Sichtschutz auf. Bildquelle: BRK.
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Bild 6 von 8. Ein Grossaufgebot der Einsatzkräfte war vor Ort. Bildquelle: BRK.
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Bild 7 von 8. Das Postauto war von Düdingen nach Kerzers unterwegs gewesen. Bildquelle: BRK.
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Bild 8 von 8. Heute um 14 Uhr informieren die Behörden erneut an einer Medienkonferenz. Bildquelle: BRK.
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Themen in diesem Newsticker
- Parlament gedenkt der Opfer
- Polizei geht nicht von Terrorismus aus
- Verletzte Personen in verschiedene Spitäler gebracht
- Post spricht Betroffenen Beileid aus
- Reporterin: «Das Gesprächsthema Nummer 1 in Kerzers»
- Identifizierung der Toten dürfte länger dauern
- Ausgebranntes Postauto abtransportiert
- Neues Bild von ausgebranntem Postauto
- Augenzeuge: «Ich sah viel Rauch»
- Um 14 Uhr findet Pressekonferenz zur Lage statt
Quelle: sda/srf