Aus den Frühzeiten des Kinos stammt der Begriff der «siebten Kunst», der zeigt, wohin die Ambitionen zielten und wo man die Massstäbe vermutete. Der Film als Gesamtkunstwerk, als Kombination aller Künste vom Schreiben übers Malen bis zum Komponieren, das war das hehre Ideal.
Aber wie geht der Film tatsächlich mit der Kunst um? Wie nähert sich die Kamera den Künstlerinnen und ihren Werken? Was will sie von ihnen? Und was will die Kunst vom Kino? Denn das Blatt hat sich gewendet, zeitgenössische Kunst plündert und nutzt längst die Mythen und Formen des Kinos. Und im Kino dominieren wieder die Visionäre der imaginierten Welten.
Unter der Leitung von Brigitte Häring diskutieren im Solothurner Café Barock die Filmemacherin Corinna Belz («Gerhard Richter – Painting») und Madeleine Schuppli, Kuratorin des Aargauer Kunsthauses mit Kunstredaktorin Ellinor Landmann und Filmredaktor Michael Sennhauser.
Aber wie geht der Film tatsächlich mit der Kunst um? Wie nähert sich die Kamera den Künstlerinnen und ihren Werken? Was will sie von ihnen? Und was will die Kunst vom Kino? Denn das Blatt hat sich gewendet, zeitgenössische Kunst plündert und nutzt längst die Mythen und Formen des Kinos. Und im Kino dominieren wieder die Visionäre der imaginierten Welten.
Unter der Leitung von Brigitte Häring diskutieren im Solothurner Café Barock die Filmemacherin Corinna Belz («Gerhard Richter – Painting») und Madeleine Schuppli, Kuratorin des Aargauer Kunsthauses mit Kunstredaktorin Ellinor Landmann und Filmredaktor Michael Sennhauser.