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Spital in der Krise Regionalspital Samedan will 50 Mitarbeitende entlassen

Um zu überleben, muss sich das zweitgrösste Bündner Spital neu aufstellen. Dabei sollen 50 Menschen die Selle verlieren.

Am Regionalspital in Samedan sollen rund 50 Mitarbeitende ihre Stelle verlieren. Das hat die  Stiftung Gesundheitsversorgung Oberengadin am Mittwoch Abend anlässlich eines Informationsanlasses in Pontresina bekanntgegeben.

Das Spital Oberengadin ist das zweitgrösste Spital im Kanton Graubünden. Der Stiftung, die das Spital betreibt, droht per Ende März die Zahlungsunfähigkeit.

Damit das Spital nicht schliesst, braucht es eine neue Trägerschaft. Infolge dieser Umstrukturierung seien die Entlassungen im Spital notwendig, beteuert die Stiftung.

Im November haben drei Oberengadiner Gemeinden Kredite für das Spital abgelehnt. Nun müssen die Bürgerinnen und Bürger erneut abstimmen, und zwar über die grundlegende Neuorganisation mit neuer Trägerschaft.

Bei den bevorstehenden Abstimmungen im Februar und März entscheiden die Oberengadiner Gemeinden über diese neue Struktur für die Gesundheitsversorgung.

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SRF4News, 22.1.2026, 12 Uhr ; 

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