- Im Bereich Tiefenbrunnen in der Stadt Zürich ist in der Nacht auf Donnerstag ein Bootsanlegesteg eingebrochen und hat Boote zum Sinken gebracht.
- In diesem Zusammenhang hat sich ein grosser Ölfilm auf dem Zürichsee gebildet.
- Wie viele Boote sich noch unter Wasser befinden, ist laut Stadtpolizei Zürich unklar.
Aus noch ungeklärten Gründen ist ein Teil der Betonmole des Hafens Tiefenbrunnen versunken, wie die Stadtpolizei Zürich mitteilt. Die ausgerückte Wasserschutzpolizei stellte fest, dass ein erheblicher Teil der Anlegestelle untergegangen war. Die losgerissenen Boote seien unter Mithilfe von benachbarten Seerettungsdiensten und der Seepolizei der Kantonspolizei Zürich eingesammelt, abgeschleppt und in Sicherheit gebracht worden. Der Hafen Tiefenbrunnen wurde seeseitig abgesperrt, heisst es weiter.
Versunkener Anlegesteg löst Grosseinsatz aus
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Bild 1 von 5. Kurz nach 2 Uhr morgens erhielt die Stadtpolizei Zürich die Meldung, dass ein erheblicher Teil der Betonmole des Hafens Tiefenbrunnen aus noch ungeklärten Gründen im Zürichsee versunken sei. Bildquelle: SRF / BRK News.
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Bild 2 von 5. Durch das Versinken des Stegs wurden zahlreiche Boote aus ihren Verankerungen gerissen oder mit in die Tiefe gezogen. Bildquelle: SRF / BRK News.
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Bild 3 von 5. Die Polizei traf auf mehrere im Wasser treibende Fahrzeuge und leitete Bergungsmassnahmen ein. Bildquelle: SRF / BRK News.
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Bild 4 von 5. Die Berufsfeuerwehr von Schutz & Rettung Zürich errichtete eine Ölsperre rund um das betroffene Areal, um eine weitere Ausbreitung der Verschmutzung auf dem Zürichsee zu verhindern. Bildquelle: SRF / BRK News.
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Bild 5 von 5. Bislang konnten etwa ein Dutzend Boote gesichert, an andere Liegeplätze verlegt oder ausgewassert werden. Bildquelle: SRF / BRK News.
Der entstandene Sachschaden könne noch nicht beziffert werden. Verletzt wurde niemand. Spezialisten des Forensischen Instituts Zürich haben Ermittlungen aufgenommen.