- Der Schweizer Baustoffkonzern Sika hat letztes Jahr weniger Geld eingenommen – und der Gewinn ist gesunken, verglichen mit dem Jahr zuvor.
- In einer Mitteilung schreibt Sika zu diesem Minus, die Gründe seien etwa der schwache Baumarkt in China – und der Shutdown in den USA letzten Herbst, also der Stillstand der Regierungsgeschäfte.
- Der Gewinn von Sika sank um gut 16 Prozent, auf 1,05 Milliarden Franken. Der Umsatz schrumpfte um 4.8 Prozent.
Sika habe in einem für die Bauindustrie herausfordernden Jahr in allen Regionen Marktanteilsgewinne erreicht, erklärte Firmenchef Thomas Hasler zum Geschäftsverlauf. Und mit dem Effizienzprogramm habe man wichtige Grundlagen für die Zukunft geschaffen.
Denn auch im 2026 rechne Sika mit verhaltenen Marktbedingungen und einem Rückgang des zugrunde liegenden Marktes im niedrigen einstelligen Prozentbereich. Vor allem das erste Halbjahr werde für die Branche schwächer ausfallen.
In diesem Umfeld will Sika den in Lokalwährungen gerechneten Umsatz um 1 bis 4 Prozent steigern. Die EBITDA-Marge soll auf 19.5 bis 20.0 Prozent steigen.