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Preiserhöhungen Wettbewerbskommission ermittelt gegen Microsoft

  • Die Schweizer Wettbewerbshüter ermitteln gegen den Softwaregiganten Microsoft.
  • Hintergrund seien die kürzlich vorgenommenen zahlreichen Preiserhöhungen, heisst es in einem Communiqué der Wettbewerbskommission (Weko).

Diese könnten Hinweise auf unzulässige Wettbewerbsbeschränkungen darstellen, schreibt die Behörde. Daher sei eine Vorabklärung eröffnet worden.

Microsoft-Logo an Fassade
Legende: Zu Microsoft 365 gehören etwa Programme wie Word, Outlook oder Teams. imago images

Die Preiserhöhungen betreffen laut der Weko insbesondere das Produkt Microsoft 365, das von Unternehmen, zahlreichen Verwaltungen und weiteren Institutionen genutzt werde. In diesem Zusammenhang seien Anzeigen eingegangen.

Mit der Vorabklärung will die Weko prüfen, ob die Preiserhöhungen Anhaltspunkte für unzulässige Wettbewerbsbeschränkungen im Sinne des Kartellgesetzes darstellten. Lägen solche vor, wäre der nächste Schritt die Einleitung einer eingehenden Untersuchung, so die Weko.

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SRF 4 News, 15.01.2026, 8 Uhr ; 

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