Newsblog aus Davos: Das Wichtigste vom WEF in Kürze

Hier können Sie nachlesen, was am zweiten Tag in Davos wichtig war.

Der zweite Tag am WEF in Davos

Der Ticker ist abgeschlossen.
  • 19 :42

    Auf Wiedersehen!

    Wir beenden an dieser Stelle unseren Newsblog vom WEF in Davos. Morgen Vormittag starten wir wieder. Ab 11.00 Uhr melden sich auch die Kollegen von «WEF live» wieder auf SRF info und hier im Livestream.

  • 19 :41

    «Danke Didier Burkhalter, Danke Schweiz!»

    Bei seinem Besuch in Davos lief US-Aussenminister John Kerry zunächst an Stephan Klapproth vorbei, besann sich und kehrte noch einmal um. Um sich zu bedanken.

    Video ««Danke Didier Burkhalter, Danke Schweiz!»» abspielen

    John Kerry dankt der Schweiz

    0:29 min, vom 21.1.2016

  • 19 :26

    Unter Verteidigungsministern

  • 18 :37

    Auch U2-Sänger Bono ist in Davos unterwegs – und unterstützt die «Schneefrau» im Einsatz für Gleichberechtigung

    snow woman says 'gender equality' - Bono #davos

    Ein von U2 Official (@u2) gepostetes Foto am

  • 17 :20

    IKRK-Präsident Maurer setzt auf vertrauliche Gespräche

    Peter Maurer erklärte im Gespräch mit Reto Lipp vor allem die schwierige Situation für das Internationalen Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) in Syrien: «Wir sollten darauf zählen können, dass alle belagerten Gebiete in Syrien für uns zugänglich werden», betonte der IKRK-Chef. Auch in seiner Funktion als IKRK-Präsident könne er am WEF «behind the scenes» in vertraulichen Gespräche klare Worte äussern, sagte Maurer weiter.

    Peter Maurer spricht am WEF mit dem iranischen Aussenminister Javad Zarif. Bild in Lightbox öffnen.

    Bildlegende: Peter Maurer (rechts) im Gespräch mit dem iranischen Aussenminister Javad Zarif. Keystone

  • 16 :43

    Guy Parmelin: «Am Anfang ein bisschen Spannung und Stress, aber das läuft»

    Der neue Bundesrat berichtet im Gespräch mit Stephan Klapproth nicht nur über seine Eindrücke als neuer Gast am WEF, sondern auch über seine bisherigen Erfahrungen als neuer Verteidigungsminister.

    Video «Guy Parmelin, Bundesrat» abspielen

    Guy Parmelin, Bundesrat

    11 min, vom 21.1.2016

  • 16 :34

    Cameron hofft auf Einigung über eine EU-Reform

    Der britische Premierminister David Cameron hofft auf eine Einigung über eine EU-Reform im Februar. Wenn beim nächsten EU-Gipfel «ein guter Deal auf dem Tisch liegt, nehme ich ihn», sagte er am Weltwirtschaftsforum in Davos. Dann werde er auch zum bevorstehenden EU-Referendum mit all seiner Kraft für einen Verbleib Grossbritanniens in der Gemeinschaft kämpfen. Falls es aber keine Einigung gebe, «schliesse ich nichts aus», fügte Cameron hinzu. «Wir haben gute Fortschritte gemacht», sagte er zu den bisherigen Gesprächen über eine EU-Reform. «Aber wir sind sicherlich noch nicht am Ziel.»

    David Cameron Bild in Lightbox öffnen.

    Bildlegende: David Cameron in Davos Reuters

  • 15 :37

    Planespotter, aufgepasst! US-Verteidigungsminister «Ash» Carter ist gelandet...

    Der US-Verteidigungsminister «Ash» Carter steigt aus dem Flieger nach seiner Ankunft am Flughafen Zürich. Bild in Lightbox öffnen.

    Bildlegende: Nach US-Vizepräsident Biden und US-Aussenminister Kerry ist auch Verteidigungsminister «Ash» Carter auf dem Weg ans WEF. zvg

  • 14 :44

    Kerry trifft Netanyahu

    US-Aussenminister John Kerry rechnet trotz der jüngsten Boykott-Drohungen der syrischen Opposition mit einem zügigen Beginn der Friedensverhandlungen. Möglicherweise würden die Gespräche aber etwas später beginnnen, sagte er nach einem Treffen mit dem Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu in Davos. Die Verhandlungen über eine politische Lösung für den Syrien-Konflikt sollen am 25. Januar in Genf beginnen.

    John Kerry (links) und Benjamin Netanjahu in Davos Bild in Lightbox öffnen.

    Bildlegende: John Kerry (links) und Benjamin Netanjahu in Davos Reuters

  • 14 :22

    Ein streng bewachtes Interview...

  • 14 :15

    Johann Schneider-Ammann: «Haben wir die Industrie 3.0 überhaupt schon verdaut?»

    Der Bundespräsident erinnerte in der «SRF Debate» daran, dass den Jugendlichen nicht von heute auf morgen ausschliesslich der Fortschritt der «Industrie 4.0» vermittelt werden kann: «Haben wir die Industrie 2.0 und 3.0 überhaupt schon verdaut? Oder laufen wir nur der Welle der Industrie 4.0 hinterher und stellen alles um? Wir müssen erst sicherstellen, dass die jungen Menschen auf alle Stufen und Etappen vorbereitet sind», so Schneider-Ammann. Eine Zusammenfassung der «SRF Debate» finden Sie hier.

    Johann Schneider-Amman in der «SRF-Debate» am WEF. Bild in Lightbox öffnen.

    Bildlegende: Bundespräsident Schneider-Ammann will den Fokus nicht ausschliesslich auf die «Industrie 4.0» legen. SRF

  • 13 :51

    Adecco-CEO Dehaze: «Der Wissenstransfer wird immer weniger wichtig»

    Der CEO der Adecco Gruppe, Alain Dehaze betont die Folgen, dass Wissen heute immer und überall verfügbar ist: «Ich glaube fest daran, dass Bildung immer weniger bei der Vermittlung von Wissen ansetzen wird. Bildung ist heute immer und überall verfügbar. Heute schreiben sich Studierende aus Schwellenländer erfolgreich an Elite-Universitäten wie Stanford ein. Viel wichtiger wird es künftig sein, sich neue Fähigkeiten anzueignen und die Reise des Wissens mitzumachen», so Dehaze.

    Alain Dehaze, CEO der Adecco Gruppe an der «SRF Debate». Bild in Lightbox öffnen.

    Bildlegende: Für Alain Dehaze, CEO der Adecco Gruppe, müssen die Jungen vor allem neue Fähigkeiten lernen. SRF

  • 13 :30

    Wikipedia-Gründer Wales: «Wir müssen ständig weiterlernen»

    Jimmy Wales betont, dass neue Arbeitsplätze alleine nicht ausreichen. Es brauche parallel dazu flexible Weiterbildungsmöglichkeiten: «Die neuen Technologien werden zu neuer Arbeit führen, aber wir dürfen nicht vergessen, dass ein solch dynamischer Wandel auch Menschen am Rande stranden lässt. Wenn man nur auf einen bestimmten Beruf ausgebildet ist, hat man unter Umständen ein Problem. Man muss dafür sorgen, dass es Alternativen gibt zum ursprünglich gelernten Beruf», so der Gründer von Wikipedia in der «SRF Debate».

    Jimmy Wales in der SRF-Podiumsdiskussion am WEF. Bild in Lightbox öffnen.

    Bildlegende: Wikipedia-Gründer Jimmy Wales in der «SRF Debate» am WEF. SRF

  • 13 :01

    Jetzt live: Die «SRF Debate» am WEF

    Zum zweiten Mal ist SRF Gastgeber einer eigenen Diskussionsrunde in Davos. Susanne Wille diskutiert mit ihren Gästen über «Die Zukunft der Bildung: Lektionen in Ungewissheit». Gäste sind unter anderem Bundespräsident Johann Schneider-Ammann, der UNO-Sonderbeautragte für Bildung, Gordon Brown, und Wikipedia-Gründer Jimmy Wales. Im Interview hat Susanne Wille bereits einen Blick hinter die Kulissen der Sendung gewährt.

    Susanne Wille im SRF-Studio. Bild in Lightbox öffnen.

    Bildlegende: SRF-Moderatorin Susanne Wille leitet die Diskussion zum Thema «Die Zukunft der Bildung: Lektionen und Ungewissheit». SRF

  • 12 :49

    Welche zahlreicher Ideen werden tatsächlich umgesetzt?

    An Ideen mangelt es nicht am #wef. Aber was davon wird umgesetzt?

    Ein von SRF News (@srfnews) gepostetes Foto am

  • 12 :25

    Schäuble fordert Milliarden für Flüchtlingsversorgung nahe Syrien

    Für eine effektive Eindämmung der Massenflucht nach Europa müsste nach den Worten Wolfgang Schäubles erheblich mehr Geld zur Versorgung von Kriegsflüchtlingen in Syriens Nachbarländern bereitgestellt werden. Dies werde Europa zwar etliche Milliarden mehr als bisher kosten, aber es sei dringend nötig, so der deutsche Finanzminister in einer Debatte zur «Zukunft Europas» mit den Regierungschefs von Frankreich, Griechenland und den Niederlanden.

    Wolfgang Schäuble an der Podiumsdiskussion am WEF. Bild in Lightbox öffnen.

    Bildlegende: «Wir wollen keine Festung werden», so Schäuble. Es brauche Milliarden um die Versorgung nahe Syrien zu verstärken. Reuters

  • 12 :07

    Premiere: Bundesrat Guy Parmelin am WEF

  • 11 :51

    Roboter gegen Jobs? Ein Roboter setzt sich in Davos tanzend für ein Grundeinkommen ein.

  • 11 :24

    Alain Berset zur Digitalisierung: «Wir müssen das als Chance sehen»

    Bundesrat Alain Berset stellte sich den Fragen von SRF-Wirtschaftsredaktor Reto Lipp. Auf die Frage, ob die Schweiz die Digitalisierung schafft, zeigte sich der Innenminister optimistisch: «Strukturwandel mit Innovationen und Entwicklungen gab es schon immer. Wir müssen uns anpassen und wir sind fähig, das zu tun. Wir haben sehr grosse Stärken bei der Ausbildung und auf dem Arbeitsmarkt.»

    Video «Alain Berset, Bundesrat» abspielen

    Alain Berset, Bundesrat

    8:39 min, vom 21.1.2016

  • 10 :38

    Tsipras, Valls und Schäuble diskutieren heute die Zukunft Europas

  • 10 :27

    Auszeit in der virtuellen Realität