«10vor10» vom 2.7.2015

Beiträge

  • Status: Vorläufig aufgenommen

    Der heutige Bundesrats-Ausflug führte unter anderem in ein Asylzentrum. Dies ist kein Zufall: Migration und das Asylsystem stehen ganz oben auf der Politagenda. Besonders viele Menschen kommen aus Syrien und Eritrea. Sie werden länger hier bleiben, denn in ihrem Land ist Krieg. Der Status als «vorläufig aufgenommen» ist aber zusehends umstritten.

  • FOKUS: Griechenland im Abstimmungskampf

    Drei Tage vor dem Referendum in Griechenland werben beide Seiten heftig um die Gunst der Bürgerinnen und Bürger. Auch die griechische Regierung kennt vor der Schicksalsabstimmung keine Hemmungen. Mit Einschätzungen von SRF-Korrespondent Philipp Zahn.

  • FOKUS: Solidarität in Griechenland

    Jeder vierte Grieche und jede vierte Griechin hat mittlerweile keinen Zugang mehr zum Gesundheitssystem und fällt durch das soziale Netz. Freiwillige haben Kliniken gegründet, in denen bedürftige Menschen kostenlos behandelt werden. «10vor10» zeigt in einem berührenden Bericht, wie eine regelrechte Solidaritätsbewegung das krisengeschüttelte Land ergriffen und die Gesundheitsversorgung verbessert hat.

  • Bilanz nach Jahresfrist

    Das Freihandelsabkommen zwischen China und der Schweiz ist vor einem Jahr in Kraft getreten und sollte vor allem der Exportwirtschaft neuen Schub verleihen. Das Abkommen zeigt auch schon seine Wirkung, Exporte haben zugenommen. Gerade die KMUs spüren davon aber noch wenig.

  • Gefälligkeit oder Bevormundung?

    Der Post sind die «Werbung, nein danke»-Kleber ein Dorn im Auge. 400‘000 Haushalte in den Kantonen Bern, Lausanne und Luzern haben nun einen Brief erhalten. Darin werden künftige Gratis-Muster versprochen, zusätzlich zur herkömmlichen Werbung – wenn denn die Kleber entfernt werden. Dies sei ein Versuch, Werbung attraktiver zu gestalten. Andere sehen dahinter jedoch eine nervige Bevormundung.

  • Newsflash

    +++ Immunität nicht aufgehoben +++ 19 Milliarden Schadenersatz +++ Le Pen bleibt Parteimitglied +++

  • Auf der Suche nach der Geschichte in einem Gesicht

    Der amerikanische Fotograf Steve McCurry ist bekannt für berührende Fotografien aus Krisengebieten. Er richtet seine Kamera auf die Menschen, die der Krieg zurücklässt. Seine eindringlichen Werke sind jetzt zum ersten Mal in der Schweiz zu sehen. «10vor10» hat Steve McCurry besucht.