«10vor10» vom 27.5.2016

Beiträge

  • FOKUS: Obama gedenkt Hiroshima-Opfern

    Mit seinem heutigen Besuch in Hiroshima gedenkt US-Präsident Barack den über 100'000 Opfern der Atom-Katastrophe von 1945. Eine Geste, die bei Japans Ministerpräsident Shinzo Abe positiv ankommt. Am Rande der Gedenkveranstaltung sprach sich Obama für die nukleare Abrüstung aus.

  • FOKUS: Obamas Atombomben Politik

    Abrüstung ist seit Jahren ein erklärtes Ziel von US-Präsident Barack Obama. Doch was hat er konkret erreicht? In seiner Amtszeit ging die Zahl der Sprengköpfe weltweit zwar zurück – doch die potentielle nukleare Schlagkraft der US-Amerikaner und Russen bleibt massiv.

  • Resistentes US-Bakterium in der Schweiz bereits bekannt

    In den USA wurde erstmals ein sogenannter Super-Erreger entdeckt, welcher das Gen MCR-1 trägt. Diese Bakterien sind resistent gegen praktisch alle gängigen Antibiotika. Was allerdings kaum bekannt ist: Am Institut für Mikrobiologie der Universität Freiburg ist man dem Erreger bereits seit Längerem auf der Spur.

  • Behring wir der Prozess gemacht

    Nach zwölf Jahren Ermittlungsarbeit wird dem Fondsmanager Dieter Behring nächste Woche der Prozess gemacht. Der Vorwurf: Fast 2000 Anleger hätten wegen ihm insgesamt rund 800 Millionen Franken verloren. Wie war es möglich, dass so viele Menschen ihre Ersparnisse dem Aargauer Laboranten anvertrauten?

  • Nati-Coach Petković: Kritik lässt ihn nicht kalt

    Seit Anfang Woche trainiert die Schweizer Nationalmannschaft in Lugano für die Fussball-EM in Frankreich. Doch die letzten Wochen waren hart: nebst verletzten Spielern liefen auch die Testspiele nicht ideal. Keine gute Ausgangslage für den Trainer Vladimir Petković, der den Ruf hat, empfindlich auf Kritik zu reagieren.

  • Newsflash

    Deutschland: «Heidi» holt in Berlin den Deutschen Filmpreis für den besten Kinderfilm +++ Schweiz: Schlauchboot-Unfall fordert Todesopfer +++ Schweiz: FCZ-Präsident Ancillo Canepa lehnt Rücktritt ab

  • Gotthard-Serie: Der Mythos Reduit lebt weiter

    Während des Zweiten Weltkriegs entstand im Gotthard ein riesiges Bunkersystem: Das Reduit. Der Gotthard wurde so zum Symbol des Widerstands in doppelter Hinsicht: militärisches Herz der Reduit-Stratgie und Zentrum der Geistigen Landesverteidigung.