«10vor10» vom 30.3.2015

Beiträge

  • Co-Pilot war suizidgefährdet

    Heute hat die Staatsanwalt Düsseldorf neue Kenntnisse zum Absturz der Germanwings-Maschine verkündet: Der Co-Pilot Andreas L. liess er sich vor seiner Ausbildung wegen Suizidgedanken behandeln. Ob und wieso die Fluggesellschaft nichts davon gewusst hat, analysiert SRF-Korrespondent Adrian Arnold in Berlin.

  • Ermittlungsarbeit nach dem Absturz

    Beim Absturz des Germanwings-Airbus in den französischen Alpen wurde nicht nur das Flugzeug in kleinste Stücke zerrissen, sondern auch dessen Passagiere. Spezialisten versuchen seit Tagen, die Opfer zu identifizieren. Wie eine solche Identifikation abläuft, erklärt ein Schweizer Rechtsmediziner in «10vor10».

  • Atom-Gespräche in Lausanne

    In Lausanne versuchen in diesen Tagen die UNO-Vetomächte zusammen mit Deutschland den Iran zum Einlenken in der Atomfrage zu bewegen. Im Gegenzug fordert der Iran die Aufhebung westlicher Wirtschaftssanktionen. «10vor10» zeigt, worum in Lausanne in diesen Stunden gerungen wird.

  • Bündner Medienkönig Hanspeter Lebrument

    Das neue Medienhaus der Somedia-Gruppe ist eröffnet. Für den Präsidenten von Somedia, Hanspeter Lebrument, ist mit dem Bau ein Traum in Erfüllung gegangen. Denn Somedia und die Bündner Medienszene würden damit weiter gestärkt. Kritiker hingegen sehen die Vielfalt der Medien im Bündnerland in Gefahr.

  • Newsflash

    BSI zahlt Millionen-Busse +++ Nigeria: Buhari knapp vorne +++ Jemen: Flüchtlingslager getroffen

  • Sterben auf der Palliativ-Station

    Sie kämpfen mit dem Tod: Die Patienten der Palliativ-Station des Berner Inselspitals. Rund zwei Drittel von ihnen können die Station verlassen, um zum Beispiel zu Hause zu sterben. Andere jedoch kehren nicht nach Hause – sie warten in der Station auf ihren Tod. Diese Patienten sprechen im ersten Beitrag der vierteiligen «10vor10»-Serie über ihr Schicksal und den Tod.