«10vor10» vom 28.1.2015

Beiträge

  • Video «Apfel der Sünde» abspielen

    Apfel der Sünde

    Der iPhone Hersteller erzielt Traumgewinne und steht trotzdem in der Kritik. Pro Sekunde verkauft der Konzern neun Stück des wohl erfolgreichsten Produktes, das es je gab. Nur: hinter diesem tollen Ergebnis steckt nicht nur clevere Innovation, sondern auch knallharte Gewinnmaximierung. «10vor10» über Apples Erfolg und die Schattenseiten.

  • Video «Umsetzung der Zuwanderungsinitiative weiterhin unklar» abspielen

    Umsetzung der Zuwanderungsinitiative weiterhin unklar

    Gemäss Fahrplan wollte der Bundesrat bis Ende Januar der Öffentlichkeit darlegen, mit welcher Variante er in die Verhandlungen mit Brüssel steigen will. Nach aussen kommuniziert wurde bislang jedoch nichts. «10vor10» über drei mögliche Szenarien zur Umsetzung des Geschäfts. Mit Einschätzungen von Brüssel-Korrespondent Sebastian Ramspeck sowie Bundeshauskorrespondent Michael Steiner.

  • Video «Kof rechnet mit kurzer Rezession» abspielen

    Kof rechnet mit kurzer Rezession

    Jetzt korrigieren auch die Experten der Konjunkturforschungsstelle Kof der ETH Zürich ihre Wachstumsprognose nach unten.

  • Video «Asoziale Medien: Hass-Lawinen auf Facebook, Twitter und Co.» abspielen

    Asoziale Medien: Hass-Lawinen auf Facebook, Twitter und Co.

    Gegen Kuhglocken, gegen Schwule, gegen Deutsche, gegen Juden, gegen Muslime. Gegen Ausländer vor allem. Im Internet ist der «Hass» los. Von einer neuen Giftigkeit ist die Rede. Extremismus-Forscher sprechen von einer starken Zunahme des Internet-Hasses. Was ist bloss los mit den Menschen im Internet?

  • Video «Newsflash» abspielen

    Newsflash

    Die Tote bei Gefechten +++ Letzte Anhörung im Fall Perincek +++ Tsipras will Privatisierung stoppen

  • Video «Meine Niere, deine Niere: Bei den Briten boomt die Organspende» abspielen

    Meine Niere, deine Niere: Bei den Briten boomt die Organspende

    Wenn die eigenen Organe versagen und nur noch Spenderorgane einen retten können, ist das für Betroffene verheerend. Ausgesprochen selten sind in der Schweiz so genannte altruistische Nierenspenden, Spenden von einem Menschen an einen Empfänger, den er nicht kennt. Ganz anders in Grossbritannien: Dort erlebt die Spende aus Nächstenliebe einen regelrechten Boom.