«10vor10» vom 23.6.2017

Beiträge

  • Wie Unternehmen helfen, Flüchtlinge zu integrieren

    Die Bezeichnung «vorläufig aufgenommen» schreckt Arbeitgeber oft ab. Dies ist einer der Gründe, warum viele dieser Flüchtlinge mit Status F lange arbeitslos bleiben. Ein Projekt von Micarna zeigt, wie es auch anders gehen kann.

  • Mit dem Blasen-Hotel zum wirtschaftlichen Aufschwung

    Aus der Schweizer Wirtschaft gibt es optimistische Signale. Laut Forschern soll diese nächstes Jahr um über zwei Prozent wachsen. Selbst für den Tourismus, der unter dem Frankenschock leidet, sieht es wieder zuversichtlicher aus. «10vor10» zeigt, mit welchen ausgefallenen Ideen die Branche lockt.

  • Röntgengeräte für Afrika

    Die Menschen in Drittweltländer werden oft von Krankheiten wie Aids und Tuberkulose geplagt. Auch Kriege fordern viele Opfer, aber in Yaoundé, der kamerunischen Hauptstadt, sterben die meisten im Strassenverkehr. Eine gute medizinische Grundversorgung, wie etwa ein Röntgengerät, fehlt dort nämlich.

  • Studiogespräch mit Christian de Boisredon

    Christian de Boisredon, Gründer des Impact Journalism Day, war zu Gast im Studio und erklärte den lösungsorientierten Ansatz des Journalismus. Wird man so nicht einfach zum Sprachrohr von PR-Agenturen? Und wie viel Einfluss hat Journalismus überhaupt?

  • Roboter gehen für kranke Kinder in die Schule

    Eine Krankheit kann das Leben der Betroffenen massiv beeinträchtigen. So gibt es Kinder, die nicht einmal zur Schule gehen können. Kreative Köpfe einer Schule von Kopenhagen haben mit einfachen Mitteln einen Roboter entwickelt, der stellvertretend für diese Kinder am Unterricht teilnehmen kann.