«Cuchaule» statt Zopf – definitiv einen Versuch wert!

Bestimmt haben Sie sich auch schon als Brot- oder Zopfbäckerin versucht und für das Selbstgebackene auf dem Frühstücks-Tisch viel Lob eingeheimst. Aber jetzt setzten Sie doch mal noch einen drauf und backen für den nächsten Brunch anstelle des Zopfs mal eine «Cuchaule».

Goldgelbgebackene Cuchaule.
Bildlegende: Cuchaule: Schmeckt wunderbar nach Safran und ist eine gute Alternative zum Zopf. ZVG

Das feine zopfartige Gebäck mit Safran-Aroma ist im Kanton Freiburg eine bekannte Spezialität mit langer Tradition. Wagen Sie den Sprung über den Rösti-Graben und backen Sie auf Freiburger-Art. Ein Versuch lohnt sich!

Und so gelingt die «Cuchaule»:

  • Kneten, kneten, kneten. Was für den Zopf gilt, gilt auch für die «Chuchaule». Machen Sie mit einem spitzen Messer einen beherzten Schnitt in den Teig. Wenn Sie viele kleine Luftbläschen im Teig sehen, dann ist der Teig genug geknetet.
  • Geben Sie neben Safran-Pulver auch noch eine paar Safran-Fäden zum Teig. Dank der dunkelgelben Safran-Fäden im Teig sieht Ihre «Cuchaule» besonders hübsch aus.
  • Geben Sie vor dem Bestreichen der «Cuchaule» ein paar wenige Tröpfchen Olivenöl zum Eigelb. So wird Ihre Cuchaule besonders glänzig.

Redaktion: Maja Brunner