Trumps Krieg

Der amerikanische Präsident hat den Medien den Krieg erklärt, er bezeichnet sie als «Feinde des amerikanischen Volks». Gibt es gute Gründe, den Medien zu misstrauen? Oder sind die Medien wichtiger denn je, um Trumps Lügen aufzudecken? Und: Wird den Schweizer Medien noch vertraut?

Der neue US-Präsident Donald Trump erzählt vieles, was nicht stimmt. Trump versuche, mit falschen Informationen von Problemen abzulenken oder Unstimmigkeiten zu vertuschen, sagen Kritiker. Unterstützer von Donald Trump erwidern, die Medien seien gleichgeschaltet und verfolgten eine eigene politische Agenda: Sie würden alle diskreditieren, die nicht dem Mainstream folgen. Wer hat Recht?

Und: Wie sieht die Situation in der Schweiz aus? Viele Bürgerinnen und Bürger informieren sich auch über soziale Medien. Braucht es die klassischen Medien in ihrer heutigen Form überhaupt noch? Müssen sie die Rolle einer vierten Gewalt weiterhin wahrnehmen – oder sind Social Media sowieso unabhängiger? Nicht zuletzt: Sollen Journalisten in jedem Fall neutral und ausgewogen berichten, selbst wenn es um Grundrechte wie das Folterverbot geht?

Zu diesen Fragen begrüsst Jonas Projer in der «Arena»

Zwei Gäste, die Medien produzieren:

Zwei Gäste, die den Medien misstrauen:

Zwei Gäste, die Medien beaufsichtigen:

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