Unterwegs mit Ignazio Cassis

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Beiträge

  • Unterwegs mit Ignazio Cassis

    Ignazio Cassis war der Favorit und nach nur zwei Wahlgängen hat er es in den Bundesrat geschafft. Der freisinnige Tessiner Arzt ist der Nachfolger von Didier Burkhalter im Bundesrat.

    Iwan Santoro

  • Mexiko nach dem schweren Erdbeben

    Der 19. September ist für Mexiko ein schwarzer Tag. 1985 forderte ein schweres Erdbeben Tausende Tote in Mexiko-Stadt. Ausgerechnet am Jahrestag der Katastrophe bebte die Erde erneut. Mindestens 220 Menschen verloren ihr Leben.

    Anne-Katrin Mellmann

  • «Mehr italienisch-sprachige Top-Kader für die Verwaltung»

    Ignazio Cassis ist der achte Tessiner in der Landesregierung. Der 56-jährige gilt als Pragmatiker. Im Nationalrat hat er sich als Gesundheitspolitiker einen Namen gemacht, im Vorfeld der Wahl aber auch mit markigen Aussagen zur Europapolitik. Das Interview.

    Dominik Meier

  • Montagnola jubelt: Endlich wieder ein Tessiner

    Nach 18 Jahren hat das Tessin wieder einen Bundesrat. Doch hat die Bundesversammlung den Politiker Cassis oder einen Tessiner gewählt? Einschätzungen und ein Stimmungsbericht aus Cassis Wohnort Montagnola, nahe Lugano.

    Rafael von Matt und Géraldine Eicher

  • Am Freitag werden die Departemente neu verteilt. Bild: Bundesratszimmer

    Was ändert sich mit Cassis?

    Die Frage, wie sich das Gleichgewicht im Bundesrat mit Ignazio Cassis statt mit Didier Burkhalter auf einem der sieben Bundesratsstühle verändert, beschäftigt auch viele Parlamentarierinnen und Parlamentarier im Bundeshaus. Und welche Rolle würde er in den verschiedenen Departementen spielen?

    Gaudenz Wacker und Géraldine Eicher

  • Pierre Maudet, Isabelle Moret und Ignazio Cassis (von links).

    Romandie nicht sonderlich betrübt

    Die westschweizer Kandidaten Moret und Maudet blieben chancenlos. Trotzdem ist man in der Romandie nicht sonderlich unglücklich über die heutige Bundesratswahl. Und Pierre Maudet hat guten Grund zufrieden zu sein.

    Sascha Buchbinder

  • Stimmen aus dem Cafe Federal in Bern.

    «Tessiner Probleme bisher zuwenig ernst genommen»

    Das Tessin feiert, die Romandie kommt mit der Niederlage der beiden Westschweizer Kandidaten ganz gut zurecht - und wie erlebte die Deutschschweiz diese Bundesratswahl? Meinungen und Eindrücke aus Restaurants und Bars rund ums Bundeshaus.

    Peter Maurer

  • Peter Spuhler gibt die Funktion des Group CEO per 1. Januar 2018 ab und konzentriert sich auf das Amt des Verwaltungsratspräsidenten.

    Kleiner Scherz unter Freunden

    Alt-Nationalrat Peter Spuhler verkündet ausgerechnet am Tag der Bundesratswahl, dass er ab Januar 2018 seine Funktion als Konzernchef abtrete. «Purer Zufall», meint Spuhler.

    Eveline Kobler

Moderation: Roman Fillinger, Redaktion: Marcel Jegge