Israelischer Luftangriff in Syrien?
- Donnerstag, 31. Januar 2013, 18:00 Uhr
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Erste Ausstrahlung:
- Donnerstag, 31. Januar 2013, 18:00 Uhr, Radio SRF 1 und Radio SRF 4 News
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Wiederholung:
- Donnerstag, 31. Januar 2013, 19:00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News
Beiträge
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Israelischer Luftangriff in Syrien?
Israelische Jets sollen einen Fahrzeugkonvoi auf syrischem Boden angegriffen haben, der möglicherweise Rakten für die Hisbollah transportierte. Die Rede ist auch von einem Angriff auf ein Forschungszentrum. Israel schweigt bislang.
Daniel Voll
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Gefährliches Spiel mit dem Feuer
Die Meldungen über einen israelischen Angriff auf einen Fahrzeugkonvoi in Syrien haben weltweit Aufregung ausgelöst. Nahostexperte Michael Lüders spricht von einem gefährlichen Spiel mit dem Feuer.
Peter Voegeli
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Economiesuisse - allein gegen die Energiestrategie 2050
Die ganze Woche konnten sich Parteien, Organisationen und Verbände zur Energiestrategie 2050 äussern. Das Ergebnis ist unerwartet: Economiesuisse ist mit seinem Nein allein auf weiter Flur. Und was sagen die Parteien?
Priscilla Imboden und Karoline Arn
Priscilla Imboden und Karoline Arn
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UNHCR-Kritik an vorläufig aufgenommenen Flüchtlingen
Jedes Jahr nimmt die Schweiz mehrere tausend Menschen vorläufig auf: Ihr Asylgesuch wird zwar abgelehnt, aber sie können nicht zurückgeschickt werden. Das Uno-Flüchtlings-Hochkommissariat übt scharfe Kritik an dieser Praxis.
Dominik Meier
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Russlands Homosexuelle unter Druck
Putins Russland geht mit eiserner Faust gegen Andersdenkende vor. Gegen NGO oder gegen Schwule und Lesben. Wie sehr das den Alltag beeinflussen kann, zeigt das Beispiel der lesbischen Universitätsprofessorin Tatjana Vinitschenko.
Peter Gysling
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Patrick Aebischer - kein Mann für den Elfenbeinturm
Unter der Führung von Patrick Aebischer ist die ETH Lausanne spektakulär und extrovertiert geworden. Am Montag gab es für das «Human Brain Project» den Forschungspreis der EU. Die Westschweiz betrachtet ihn als Wissenschafts-Popstar.
Thomas Gutersohn
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Liechtenstein - hoher Preis für schwache Zuwanderung
Seit Jahrzehnten wird Liechtenstein von zwei bürgerlichen Parteien regiert und das dürfte auch so bleiben. Trotz scharfer Wahlkampfrhetorik ist man sich einig, dass man die Zuwanderung auch weiterhin stark einschränkt. Der Preis dafür ist aber hoch.
Franco Battel
