«Die Wauwautheorie» von Hermann Bohlen und Frieder Butzmann

Machen chinesische Hunde statt «wauwau» tatsächlich «wangwang»? Zwei Hundekenner wollen diese Frage ein für alle Mal klären. Dabei ziehen sie alle Register im Bereich des hohen und tiefen Gebells.

Der Star des Hörspiels: Hund Gossi.
Bildlegende: Der Star des Hörspiels: Hund Gossi. Frieder Butzmann

Bernhard und Ferdinand, zwei Hundekenner, haben festgestellt, dass ein Hund auf Chinesisch nicht «wauwau», sondern «wangwang» macht. Andächtig lauschen sie den Kötern und treffen Jochen, einen Postboten, der die unglaubliche Eintönigkeit seines Lebens mit 15 verschiedenen Arten zu bellen kompensiert.

Mit: Hermann Bohlen (Bernhard), Frieder Butzmann (Ferdinand, Postbote Jochen), Angeliki Antoniou (Prof. Anthropo Laogi), Stefan Ripplinger (Prof. Schniggelkopf), Friederike Feldmann (Frau Margot), Grete Ohlhoff (Bernhards Mutter), Bettina Kurth (Nachrichtensprecherin), Thomas Kapielski (Prof. Kratz), Gabriele Reuleaux (Frl. Hannelore), Wiglaf Droste (Prof. Wissemann), Klaus Behnken (Herr Paul), Wu Jiang (die Chinesin), Hund Gossi Gosstadura

Komposition: Frieder Butzmann - Regie: Hermann Bohlen und Frieder Butzmann - Produktion: DLR 1995 - Dauer: 53'

Hermann Bohlen, geboren 1963 in Celle, studierte Sinologie und lebt als Hörspielmacher in Berlin. Schreibt und produziert seit 1994 Hörspiele. Publikumspreis «Lautsprecher» der Akademie der Künste Berlin für «Prozedur 7.7.0». (1996). Andere seiner zahlreichen Produktionen sind «Lebensabend in Übersee» (2014) oder «Schalltot oder lebendig» (2016), die alle auch als Gastproduktionen im Programm von Schweizer Radio SRF gesendet wurden.

Aus urheberrechtlichen Gründen können wir Ihnen auf unserer Internetseite nur einen Ausschnitt des Hörspiels anbieten.

Redaktion: Johannes Mayr