Regeln in der Freizeit Stand-Up-Paddling: Das müssen Sie beachten

Der Sommertrend auf dem Wasser heisst Stand-Up-Paddling. Dabei steht man auf einer Art Surfbrett und treibt dieses mit einem Stehpaddel voran. Wer keine Probleme haben will, sollte beim Paddeln einige Schifffahrts- und Sicherheitsregeln beachten. «Espresso» stellt sie vor.

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Spass auf dem Wasser: Stand-up-Paddles im Test

9:50 min, aus Kassensturz vom 27.6.2017
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    TV-Tipp

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    Neun SUP-Boards hat «Kassensturz» auf Herz und Nieren getestet

    Ein Stand-Up-Paddle-Brett (SUP) gilt rechtlich als Ruderboot. Genau gesagt als Paddelboot, eine Untergruppe der Ruderboote.
  • Für den Vortritt gilt folgende Reihenfolge: Kursschiffe, Güterschiffe, Berufsfischer, Segelschiffe, Ruderboote (inkl. SUP), andere Motorboote, Windsurfer und Kitesurfer.
  • Wer mit dem SUP mehr als 300 Meter auf einen offenen See hinausfährt oder auf einem Fluss unterwegs ist, muss eine Schwimmweste dabei haben. Diese auch zu tragen ist nicht vorgeschrieben, aber empfehlenswert.
  • SUP müssen kein Kennzeichen (Schiffsnummer) haben. Sie müssen aber gut sichtbar den Namen und die Adresse des Eigentümers tragen.
  • Bei Nacht und schlechter Sicht müssen SUP mit einem gut sichtbaren weissen Rundumlicht beleuchtet sein.

(Quelle: Vereinigung der Schifffahrtsämter 2/2017)

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