Macken, Marotten, Ticks, Spleen und Co.

Menschen haben ihre «Mödeli». Und das macht sie liebenswert und einzigartig. Werden die Marotten zum bestimmenden Teil im Alltag eines Menschen, dann haben sie sich ins Zwanghafte verkehrt.

Frau putzt Wasserhahn.
Bildlegende: Putzen, ordnen, Macken kultivieren: Irgendeine seltsame Angewohnheit hat jeder von uns. colourbox

Es gibt Menschen, die ständig stricken. Oder Kinder, die nie auf die gelben Balken der Zebrastreifen treten. Und es gibt welche, die ihren Schreibtisch immer peinlich genau aufgeräumt und Kugelschreiber und Notizblock akribisch ausgerichtet haben.
Es gibt Menschen, die kultivieren und zelebrieren ihre Vorlieben und Leidenschaften richtiggehend.

Im «Treffpunkt» erzählen Leute von ihren ausgefallenen Spleens. Eine Fachfrau lotet die Grenzen zwischen Marotte und Zwanghaftigkeit aus.

Moderation: Thomy Scherrer, Redaktion: Jürg Oehninger