Vielfalt im Gartenbeet

Was gedeiht in den Schweizer Gärten? Und wie haben sie sich in den letzten Jahren verändert? Die Sendung «Treffpunkt» blickt bei Herrn und Frau Schweizer über den Gartenzaun und fragt, welche Pflanzen aus den Beeten fast verschwunden sind und welche neu aus der Erde spriessen.

Mann arbeitet mit einer Schaufel im Schrebergarten
Bildlegende: Ab ins Beet! Die Schweizer Gärten haben sich in den letzten Jahrzehnten stark verändert. keystone

Die botanischen Gärten der Schweiz schlagen Alarm: Mit dem Projekt «Botanica 2017» machen sie aktuell darauf aufmerksam, dass in der Schweiz ein Drittel aller Wildpflanzen bedroht ist. Aber wie steht es um die Pflanzen in den Schweizer Gärten?

Laut SRF-Garten-Expertin Silvia Meister hat sich die Schweizer Gartenlandschaft in den letzten Jahrzehnten ebenfalls massiv verändert: vom Zuchtgarten der 1960er-Jahre über die Naturgartenbewegung in den 1980er-Jahren bis hin zu den extravaganten Garten- und Wohnlandschaften heutiger Prägung. «Insgesamt hat die Vielfalt der Gartenpflanzen nicht ab-, sondern zugenommen.»

Die Sendung «Treffpunkt» geht dieser Sache auf den Grund und gibt Tipps für pflegeleichte, aber vielfältige Gärten. Ausserdem berichtet SRF-Grossbritannien-Korrespondent, was im Gartenland schlechthin die Gemüter der Pflanzenfreunde bewegt.

Autor/in: Anna Wepfer, Moderation: Christina Lang