«Money Mule»: Geldwäsche statt Online-Liebe
Gutgläubige stellen ihr Konto für Geldtransaktionen zur Verfügung und werden so in Geldwäsche verwickelt. Die Zahl der gemeldeten solcher Straftaten hat sich seit 2020 im letzten Jahr auf 3757 Fälle mehr als verdoppelt.
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UT
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