Schweizer Museen sind auf Schenkungen angewiesen
Ab nächster Woche sind 1500 Werke der Gurlitt-Sammlung im Berner Kunstmuseum zu sehen – eine Schenkung. Solche Schenkungen sind mehr als nette Gesten: Sie sind lebenswichtig für Museen, die sich im aufgeblähten Kunstmarkt keine Einkaufstouren leisten können.
UT
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