29.05.20143292 Ansichten

Alan Frei

liess sich von einem Multimillionär inspirieren, der einen Grossteil seines Hab und Guts verkaufte und seither angeblich entspannter lebt. Vor gut zwölf Monaten hat Alan Frei damit begonnen, seine Wohnung rigoros auszumisten. Von ursprünglich rund 6000 Sachen sind zurzeit noch 230 Besitztümer übriggeblieben. Seine Wohnung ist praktisch leer. Besucher staunen jeweils nicht schlecht: Ist man bei ihm zum Essen eingeladen, bringt man nicht Wein und Kuchen mit, sondern sein eigenes Besteck, Teller und Trinkglas. Weniger ist mehr, sagt der studierte Ökonom, der seine neue Freiheit sehr geniesst.

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