07.04.20163111 Ansichten

Annina Furrer

fütterte mit ihren Kindern die Möwen – gleichzeitig sprang ihr Adoptivbruder von einer Brücke, nahm sich das Leben. 18 Jahre zuvor hatte auch ihre jüngere Schwester Suizid begangen. Der tiefe Schock und die traumatischen Erinnerungen an damals brachten die dreifache Mutter und Filmemacherin an ihre Grenzen. Was hat ihre Geschwister dazu getrieben, aus dem Leben zu scheiden? Ab wann rieselte der Sand in das scheinbar intakte Familiengetriebe? Furrer begibt sich in ihrem Film «Dem Himmel zu nah» auf Spurensuche ihrer traumatischen Familiengeschichte.

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