09.04.2017659 Ansichten

Patrick Hohmann

hatte einen sicheren Job und eine fortgeschrittene Familienplanung, als er entschied: «Ich mache eine Raketenuhr». Beim Joggen überfiel ihn die Idee, die sein gewohntes Leben auf den Kopf stellte. In der Wüste Kasachstans sammelte er Teile von russischen Sojus-Raketen, die nach dem Start zurück auf die Erde gefallen waren. Mit Metallurgen tüftelte er an einem schier unmöglichen Verfahren, aus Raketentüren Zifferblätter herzustellen. Das Resultat ziert nun sein Handgelenk: eine Uhr mit einer Raumfahrtsgeschichte.

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