06.02.20141368 Ansichten

Roger Rhyner

hatte einen guten Riecher, als er sich von einem stinkenden Geissbock inspirieren liess. «Diesen Duft müsste man für Kinder zwischen zwei Buchdeckel packen», sagte sich der kreative Glarner. Er liess sich Geissbock-Duftmuster mischen, erfand eine Geschichte und suchte einen Verlag. Die grossen Kinderbuchverlage winkten allerdings ab. Dennoch: Rhyner verfolgte seine Duftspur weiter und fand im Glarnerland einen altehrwürdigen Verlag, der sich auf das Experiment einliess. Und siehe da: Kaum auf dem Markt wurde der «Der stinkende Geissbock» zum Bestseller gekrönt.

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