11.12.2014910 Ansichten

Sabine Hediger

war im Kampf gegen Ebola für 3 Wochen in Sierra Leone. Sie pflegte Ebola-Patienten, schulte lokales Personal und half mit, ein Feldspital aufzubauen. Die Pflegefachfrau gehört zum Nothilfepool des Schweizerischen Rotens Kreuzes. Als sie von der humanitären Katastrophe in Westafrika hörte, war für sie klar: Koffer packen und helfen gehen. Ohne die Zustimmung ihrer sechsköpfigen Familie wäre sie allerdings nicht gegangen. Bei «Aeschbacher» spricht sie über ihre Erlebnisse und über die Verunsicherung ihrer Dorfnachbarn nach der Rückkehr: «Die waren froh, habe ich sie nicht zum Kaffee eingeladen.»

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