21.10.20102266 Ansichten

Sergio Devecchi

wurde kurz nach dem Zweiten Weltkrieg im Tessin unehelich geboren – ein Skandal. Er war gerade einmal zwei Wochen alt, als er bei Nacht und Nebel ausser Haus geschafft und in ein Heim abgeschoben wurde. Mit Schweigen, Beten, Arbeiten und Gehorchen wuchs er auf – und mit der Scham, keinen Vater zu haben. Aus dem Heimbub Sergio wurde ein geachteter Heimleiter. Doch erst bei seiner Pensionierung outete er sich. Das Heimleben ist zu Ende.

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