08.12.20141125 Ansichten

Das Geschäft mit Prozessen

Gerichte verlangen von Klägern zunehmend eine Vorauszahlung. Das erhöht die Hürden für Prozesse. Während die einen die Hoffnung auf den Gang vor Gericht begraben müssen, wittern andere ein Geschäft: Prozess-Finanzierer. Sie übernehmen die Kosten und streichen dafür im Erfolgsfall bis zu einem Drittel der Streitsumme ein. Aktuelles Beispiel: das Luzerner Kulturprojekt Salle Modulable, das sich einen Prozess von einem englischen Unternehmen finanzieren liess.

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