27.08.202015035 Ansichten

Besser schlafen dank Hightech?

Wie praktisch wäre das denn: Bei Schlafstörungen ein Knöpfchen drücken und die eigenen Hirnströme werden auf Schlaf gepolt. Genau das verspricht ein Zürcher Forschungsprojekt. Tobias Müller will es wissen: Kann er dank Hightech-Stirnband endlich wieder ruhig schlafen?

Wieder natürlich schlafen dank neuester Technik? Unzählige Apps und Gadgets versprechen das derzeit. Alles nur fauler Zauber? «Einstein» stellt ein spektakuläres Projekt der Uni Zürich und ETH Zürich vor, ein Hightech-Stirnband für den Heimgebrauch: Der «SleepLoop» soll direkt die Hirnströme beeinflussen. Klappt das bei Tobias Müller? Und ist es nicht eigentlich der Überfluss an Technik, der einem den Schlaf überhaupt erst raubt?«Einstein» zur Frage, ob die Digitalisierung der Heilsbringer für Schlaf oder doch mehr Fluch als Segen ist. Denn an dieser Frage kommt heute kaum mehr jemand vorbei: Rund ein Drittel der Schweizerinnen und Schweizer leidet an Schlafstörungen, was den Schlaf zu einem riesigen Wachstumsmarkt, einem wichtigen Forschungsfeld und einem entscheidenden Gesundheitsthema der Zukunft macht.

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